Fotos vom Abfahrtsrennen am 14.10.2017 finden sie unter Galerie.

Ricarda Funk gewinnt Gold bei den Kanu-Slalom-Weltmeisterschaften in der Mannschaft


 

Pressemitteilung:                                                                                   Bad Breisig, den 01.10.17

 

Bei den Kanu-Slalom-Weltmeisterschaften gewinnt die Bad Breisigerin Ricarda Funk Gold mit der Mannschaft und Bronze im Kajak-Einer. 

 

Weltcup-Gesamtsiegerin Ricarda Funk paddelte zum sechsten Mal in einem Einzelrennen dieser internationalen Saison aufs Podium. Hinter Jessica Fox (Australien) und Jana Dukatova aus der Slowakei gewann sie zum Abschluss eines langen Wettkampfjahres Bronze. Im Ziel zollte sie zunächst der souveränen Leistung der neuen Weltmeisterin Respekt: „Jessy hatte einen  erstklassigen Lauf hingelegt. Ich wusste, um das zu schaffen, muss man gutes Wasser haben und es muss wirklich alles perfekt sein. Ich wollte aber die Linie fahren, die ich mir vorgenommen habe, die Linie, die für mich passt, egal, was die anderen machen. Das hat sich ausgezahlt, ich habe Bronze gewonnen und ich bin megahappy. Das war für mich eine Saison, die schwer zu toppen ist“, strahlte die 25-Jährige Bad Breisigerin. Teamkameradin Lisa Fritsche belegte Rang sechs,  Jasmin Schonberg aus Hamm wurde im Halbfinale 14. 

 

Weltmeisterin wurde die für den KSV Bad Kreuznach startende Rheinländerin mit der Mannschaft  der Damen Kajak-Einer. Ricarda Funk, Jasmin Schornberg und Lisa Fritsche paddelten im voll besetzten Wildwasserstadion von Pau die schnellste Zeit und blieben dabei fehlerfrei. Das deutsche Trio war bereits als vierte von 17 Mannschaften auf den Kurs gegangen und konnte bis zum Schluss die Führung halten und gewann vor den Mannschaften Österreichs und Australiens mit einem gut abgestimmten und flüssigen Lauf. 

 

Ergebnisse Damen Einzel, Kajak-Einer: 1. Jessica Fox (AUS) 97,14 (0), 2. Jana Dukatova (SVK) 101,76 (0), 3. Ricarda Funk (GER/Bad Kreuznach) 102,62 (0), 4. Luuka Jones (NZL) 107,20 (4), 5. Katerina Kudejova 108,11 (2), 6. Lisa Fritsche (GER/Halle/S.) 108,91 (0), im Halbfinale ausgeschieden: 14. Jasmin Schornberg (GER/Hamm) 107,40 (2).

 

Mannschaft Damen, Kajak-Einer: 1. Deutschland (Funk, Schornberg, Fritsche) 103,60 (0), 2. Österreich (Kuhnle, Leitner, Wolffhardt) 103,80 (2), 3. Australien (Fox, Lawrence, Eckhardt) 108,44 (2).

KKB rettet Enten beim 2. Bergheimer Entenrennen

Ricarda Funk und Sideris Tasiadis siegen in Ivrea


 

Am zweiten Tag des vierten Kanuslalom-Weltcups der Saison in Ivrea haben Ricarda Funk und Sideris Tasiadis jeweils Gold für das Team des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV) gewonnen und ihre Führungen in der Gesamtweltcupwertung ausgebaut.

Ricarda Funk (Bad Kreuznach) war über ihren dritten Weltcuperfolg in Serie im Kajak-Einer der Damen überrascht. „Ich bin an einer Stelle etwas abgerutscht, hab mir noch eine Berührung geleistet, so dass ich eher mit Platz fünf oder so gerechnet hätte – dann der Blick auf die Anzeigetafel – ok, cool“, fand Ricarda Funk, die vor dem Finale nächste Woche in Spanien nun schon 53 Punkte Vorsprung in der Gesamtwertung auf die Slowakin Jana Dukatova hat. Zweite heute war Jessica Fox (Australien) vor Lisa Leitner (Österreich). Lisa Fritsche (Halle/S.) verpasste den Finaleinzug als Elfte knapp, Jasmin Schornberg (Hamm) und Caroline Trompeter belegten die Ränge 21 und 25.

Auch Sideris Tasiadis stand bislang bei allen Weltcuprennen der Saison auf dem Podium, zum zweiten Mal heute ganz oben. Er verwies die beiden Slowaken Alexander Slafkovsky und Matej Benus auf die Plätze. „Ich bin sehr froh, heute wieder eine Medaille zu holen, der zweite Weltcupsieg in meiner Laufbahn fühlt sich sehr, sehr gut an. Natürlich will man sein Rennen immer gewinnen, wenn es dann klappt, ist es umso schöner. Ich war überrascht, wie schnell ich am Ende war. Natürlich will ich das jetzt mit nach Seu nehmen und auch dort nochmal ein Podium rausfahren“, sagte Sideris Tasiadis, der vor dem letzten Rennen 34 Punkte Vorsprung auf Benus besitzt. Nico Bettge und Franz Anton (beide Leipzig) wurden heute 17. und 29..

„Das ist heute ein optimales Ergebnis“, freute sich auch DKV-Chefcoach Michael Trummer über zwei Siege aus zwei Rennen, „beide sind die Aktion sehr konzentriert, sehr professionell angegangen, hatten zwar kleinere Fahrfehler, aber auch die Konkurrenz musste heute auf einer sehr anspruchsvollen Strecke kämpfen. Das Team fährt jetzt weiter nach Spanien zum Weltcupfinale. Jenseits der guten Ergebnisse dieses Wochenendes gibt es trotzdem noch ein wenig zu tun im Hinblick auf die WM-Vorbereitung – vor allem dort wollen wir erfolgreich sein.“

Funk baut Weltcupführung aus

 

Die Slalom-Kanuten des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV) haben bei ihrem zweiten Heimweltcup in diesem Jahr in Markkleeberg am Sonntag zum Abschluss Gold und Silber geholt, am Samstag gab es bereits Silber und Bronze.

Zunächst gewann Ricarda Funk (Bad Kreuznach) wie schon in der Vorwoche in Augsburg das Rennen der Damen im Kajak-Einer. Die Weltcup-Titelverteidigerin baute damit ihren Vorsprung in der Gesamtwertung weiter aus. Jessica Fox aus Australien und die Slowenin Eva Tercelj fuhren dahinter auf das Podium. Jasmin Schornberg (Hamm) auf Rang vier und die Hallenserin Lisa Fritsche auf dem sechsten Platz sorgten für ein bärenstarkes Ergebnis der deutschen Damen, bei denen lediglich Caroline Trompeter (Hanau/26.) im Halbfinale ausschied. „Einen Heimweltcup zu gewinnen ist immer megacool, die Stimmung war super heute, das hat man auf dem Wasser gespürt – das war eine Riesenmotivation. Ich wusste, dass Jess führt, kannte aber ihre Zeit nicht. Ich wollte einfach mit meinem Lauf zufrieden sein. Auch ich fand die Strecke ziemlich schwer, ich wusste, dass man an einigen Stellen unbedingt treffen muss, um keine Zeit zu verlieren. Ich versuche, dieses gute Gefühl jetzt mitzunehmen“, sagte die Siegerin.

 

Damen, Kajak-Einer: 1. Ricarda Funk (GER/Bad Kreuznach) 103,85 (0), 2. Jessica Fox (AUS) 106,31 (0), 3. Eva Tercelj (SLO) 109,17 (0), 4. Jasmin Schornberg (GER/Hamm) 109,92 (0), 5. Jana Dukatova (SVK) 112,22 (2), 6. Lisa Fritsche (GER/Halle/S.) 113,96 (6), im Halbfinale ausgeschieden: 26. Caroline Trompeter (GER/Hanau) 123,26 (2).

Weltcupstand: 1. Funk 170, 2. Dukatova 135, 3. Fox 121, ... 9. Schornberg 103, 14. Fritsche 79, 25. Trompeter 44.

Kanuslalom in Unna/Ruhr vom Winde verweht

 

Am vergangenen Wochenende starteten drei KKB-Sportler beim 26.Ruhrslalom in Unna. Die dortige Strecke ist von den Schwierigkeiten her vergleichbar mit unserer Erft. Die Ruhr ist ungefähr dreimal so breit wie die Erft und hat noch weniger Strömung. Durch den an beiden Tagen vorherrschenden böigen und starken Wind wurden die Wettkämpfer teilweise vor erhebliche Probleme gestellt. Dazu war die Strecke im Mittelteil zwischen den Toren 7 und 13 sehr abwechslungsreich, man könnte auch sagen gewöhnungsbedürftig, ausgehängt. Den Beginn machte am Samstag in der Senioren C Klasse Klaus Meyer. Im ersten Lauf berührte er eine Torstange, was ihm zwei Strafsekunden einbrachte. Damit belegt er Platz 5 im mit 11 Teilnehmern besetzten Feld. Im zweiten Lauf erwischte ihn dann der Wind. Kurz vor Tor 14 bewegte eine Windböe das Tor gut einen halben Meter nach vorne, so dass Klaus eine erneute Anfahrt zum Tor einlegen musste. Damit war das Ziel einer Verbesserung seiner Fahrzeit nicht mehr erreichbar. Aber auch die Konkurrenten hatten mit dem Wind Ihre Schwierigkeiten. Keiner verbesserte sich, so dass der fünfte Platz auch im Endergebnis stehen blieb.

Einen Platz besser, vierte, wurde Sarah Conzendorf bei den Schülerinnen der Altersgruppe B. Der Abstand zur drittplatzierten betrug nach dem ersten Lauf etwa 15 Sekunden, auch weil Sarah drei Torstabberührungen kassierte. In ihrem zweiten Lauf war es für ein paar Minuten windstill, so dass Sarah nur ein Tor berührte und auch deutlich schneller fuhr. Trotzdem reichte es nicht ganz für das Siegertreppchen, es fehlten acht Sekunden. Trotzdem eine gute Leistung!

Tobias Meyer startete bei den Schülern der Altersgruppe A zusammen mit 20 Konkurrenten. Er fuhr in beiden Läufen fast identische Zeiten, berührte jedoch zwei bzw. drei Tore. Im ersten Lauf lag er noch auf einem guten Platz 6, fiel aber im Endergebnis noch um vier Plätze nach hinten.

Am Sonntag fuhr Sarah dann als einzige erneut nach Unna. Im ersten Lauf wurde sie durch den vor ihr gestarteten und gekenterten Sportler an Tor 4 ein wenig behindert. Das verhinderte eine bessere Fahrzeit, denn mit nur einer Torstabberührung wäre sie wieder auf Platz 4 gewesen. Im zweiten Lauf fuhr sie ihren schnellsten Lauf des ganzen Wochenendes, berührte aber leider zwei Tore. So reichte es letztlich für den 5.Platz bei Ihr.

 

Gelungene Sonnenwendfeier beim KKB

 

Rund 40 Mitglieder im Alter von 8 bis 81 Jahren folgten der Einladung des Vereines zur traditionellen Feier der Sommersonnenwende ans Bootshaus. Eine wenige Tage vorher angekündigte vorherige Wanderfahrt vom Bootshaus aus bis nach Bedburg-Broich fand ebenso regen Zuspruch. Mit dem Großcanadier und zahlreichen Einer- und Zweierkajaks ging es gegen 16:30 Uhr auf die 8 km lange Strecke. Etwas später als geplant waren dann wieder alle am Bootshaus zurück, wo weitere Mitglieder bereits Tische und Bänke aufgebaut und eingedeckt hatten. Schnell wurde der Grill angeschmissen und man genoss bei angenehmen Temperaturen das schöne Ambiente am Ufer der Erft. Eifrig und ausgiebig wurde untereinander erzählt und diskutiert, es herrschte eine sehr angenehme Stimmung. Nach 21 Uhr wurde dann flugs ein Steinkreis errichtet und ein „echtes“ Lagerfeuer entzündet. Dorthin zogen dann die meisten um und bildeten einen großen Kreis ums Feuer. Weiter wurde über’s Paddeln und den Verein gefachsimpelt. Kurz vor Mitternacht löste sich die inzwischen klein gewordene Runde dann auf und das Feuer wurde gelöscht.

 

Platz 4 für Klaus Meyer bei den Westdeutschen Meisterschaften

 

Am vergangenen Wochenende fanden in Neuss auf der Erft die diesjährigen Gruppenmeisterschaften West statt. Für den KKB startete Klaus Meyer bei den Senioren der Altersgruppe C. Im mit 17 Teilnehmern gut besetzten Feld erreichte er Platz 4. Nach einem kurzen Training am Freitagnachmittag wartete man am Samstag auf die Aushängung der endgültigen Strecke durch den Landestrainer David Krajnik. Diesem gelang eine Überraschung, so hatte die Strecke niemand trainiert. Somit galten für alle die gleichen Bedingungen.

Im ersten Durchgang gelang Klaus ein fehlerfreier Lauf, lediglich zwischen den Toren sieben und acht verlor er ein wenig Zeit. Mit einer Fahrzeit von 111 Sekunden lag er auf Rang 4, knapp 3 Sekunden hinter dem Führenden Sven Rottenberger. Konzentriert ging er den zweiten Durchgang an. Wieder gelang ihm eine fehlerfreie Fahrt, und er verbesserte seine Fahrzeit um zwei Sekunden. Das war auch nötig, denn auch seine Konkurrenten konnten sich teilweise verbessern. Sieger wurde schließlich der amtierende Deutsche Meister Richard Bender vor Rolf Pohlen und Sven Rottenberger. Klaus blieb auf dem 4.Platz vor Markus Berg. Nach dem Heimsieg in Bergheim ein gutes Ergebnis. Der nächste Wettkampf für die Slalomsportler des KKB findet in fünf Wochen in Unna auf der Ruhr statt. Dort werden dann auch wieder mehrere KKB’ler am Start sein.

 

15.05.2017

 

 

Dankeschön!!

 

Der 16.Bergheimer Kanuslalom ist nun gut eine Woche vorüber, da ist es an der Zeit, allen Beteiligten ein großes Dankeschön auszusprechen. Was hatten wir für ein Glück mit dem Wetter!! Ein wenig Regen am Samstagvormittag störte da gar nicht. Knapp 200 Sportler aus NRW, Rheinland-Pfalz, Belgien und den Niederlanden waren in Zieverich zu Besuch. Insgesamt 50 Personen waren in der Woche vor der Regatta und am Wochenende selbst im Einsatz. Das sind mehr als ein Drittel aller KKB-Mitglieder!! Dazu kommen dann noch diejenigen, die einen Kuchen gespendet haben. Das zeigt, dass wir uns alle ein bisschen wie eine große Familie fühlen, in der jeder mithilft und mit anpackt, wenn es darauf ankommt. Das haben wir, wieder einmal, eindrucksvoll bewiesen!

Von unseren Gästen gab es viele Worte des Lobes, die hiermit an alle weitergeleitet werden.

Noch ein paar Zahlen, die das Geleistete anschaulicher machen. Es wurden insgesamt 150 kg Pommes zubereitet und verkauft, über 650 Starts und Zieleinläufe protokolliert, knapp 200 Urkunden von Hand geschrieben, 420 Startnummern sortiert, ausgegeben und wieder eingesammelt, und vieles, vieles mehr.

Die Einladungen für den Helferabend am 13.Mai werden demnächst gesondert verschickt.

Für die nun anstehenden Ferien wünschen wir allen viel Erholung und ein frohes Osterfest!

 

Ahoi

Ein kurzes Video über unseren Kanu Slalom 2017 von BM-TV.

 

http://www.bm-tv.de/index.php/bergheim/5290-16-bergheimer-kanuslalom

Winterwanderung nach Kallmuth in der Eifel.

 

Mit neun Leuten starteten wir in das verschneite Winterland. Die Wanderung führte uns zunächst hinauf zum Pflugberg, mit einem schönen Rundumblick. Wir stapften durch den Schnee mit glitzerten  Eiskristallen. Am Eifelblick kann man in die Kölner Bucht mit dem Siebengebirge sehen. Ein weiterer Höhepunkt war die sehr gut erhaltene Römische Brunnenstube, ein Einspeisepunkt für die römische Wasserleitung nach Köln. Die braunen Abraumberge sind das Ergebnis großflächiger Tagebaue, wo man bis 1957 Bleierz abgebaut hat. Auf dem Rückweg nach Kallmuth kann man noch Reste einer kleinen Burganlage erkennen, in der im 13. und 14. Jahrhundert die Ritter von Kallmuth wohnten.

13 km laufen mit Schuhen ohne Sohlen ist eine besondere Leistung. Nach 5 Stunden machten sich zufriedene Wandersleute auf den Heimweg.

 

Wintertraining

 

Auch wenn das Wetter zurzeit alles andere als gemütlich ist und zum Paddeln einlädt, gibt es doch eine kleine Gruppe von KKB’lern, die jede Woche fleißig auf der Erft unterwegs sind. Die Slalomsportgruppe, bestehend aus Tobias, Cedric, Klaus, Wilfried und Thorsten, ist jeden Mittwoch ab 18 Uhr für rund 1 ½ Stunden auf der Erft unterwegs und trainiert auf unserer Slalomstrecke. Unter den Booten ist es dabei zwar immer schön warm, aber Hände und Gesicht werden doch ganz schön kalt. So freut man sich besonders auf die heiße Dusche nach dem Training.

Adventfeier am 03.Dez.2016 im Bootshaus

 

Der Verein hatte in diesem Jahre zu einer Adventfeier eingeladen.  Weihnachtlicher Tischschmuck und ein schöner Adventkranz strahlten eine warme Atmosphäre aus. Zu Beginn gab es Kaffee und Kuchen, danach wurden Geschichten vorgelesen und Lieder gesungen. Die Jugendlichen haben sich über die schönen Nikolaustüten sehr gefreut und auch Fee über die Mandarinen.

Die Vereinsjugend hatte noch leckere Gehacktes- und Käsebrötchen zubereitet. Leider waren nur wenige Leute gekommen, vielleicht sollte die Feier einen ganz anderen Rahmen bekommen?

 

Sarah ließt die Legende der Hl. Barbara
Die Kinder freuten sich über ihre Nikolaus Tüten

Abpaddeln auf dem Rhein am 16. Oktober 2016

 

Nach alter Tradition wird eigentlich auf der Erft abgepaddelt, die Teilnehmer am vergangenen Sonntag wollten aber lieber einmal auf dem Rhein paddeln. Die Strecke vom "Kasselberger Gretchen" bis zum Sporthafen in Neuss beträgt 33 km. Beim Einsteigen mit Paddelstütze zerbrach Dieters Paddel, Tom reparierte gekonnt mit einem Zurrgurt (Mastwurf). Bei 21 Grad und gutem Rückenwind erreichten wir schnell das Ziel. 5 Paddler erlebten einen schönen Paddeltag. Vielleicht sind beim nächsten Anpaddeln noch mehr Sportler dabei. Für die anstehende Wintersaison wollen wir die guten Wasserstände der Kleinflüsse nutzen, wenn es nicht gar zu kalt ist.

Ahoi Peter

Nachlese über den Herbstputz am Bootshaus, Samstag, den 15.10.2016

 

Der Aufruf zum Arbeitseinsatz war ein voller Erfolg, obwohl der Termin in den Herbstferien nicht so gut gewählt war. 20 freiwillige Helfer waren erschienen, um das Bootshaus und das Außengelände wieder auf Vordermann zu bringen. Dank unserer Kanujugend, die sehr zahlreich vertreten war, konnten alle Arbeiten zügig erledigt werden. Das Schneiden der Hecke ist immer der größte Batzen, das Garagendach wurde gereinigt, die gesamte Bootshalle richtig ausgefegt, ein Bootsregal wieder instand gesetzt, und der ganze Rasen wurde gemäht. Karl Coßmann brachte ein neues Grillrost mit zwei Holzgriffen mit, man verbrennt sich nun nicht mehr die Finger. Dank auch an Dieter, er entsorgt den ganzen Grünhaufen. Für das leibliche Wohl war Hans-Walter zuständig. Schon um 12 Uhr 30 war alles erledigt.

 

Wir sagen allen Helfern ein herzliches Dankeschön.

 

Neue Ausstellung im Museum der Stadt Bergheim.

Seit einer Woche ist die lange vorbereitete Ausstellung „Sport in Bergheim“ nun eröffnet. Auch der Kanuklub ist dort vertreten. Ein Kajak und zwei Torstangen, ein großes Foto mit Text sowie eine „alte“ Urkunde sind zu sehen. In Kürze kommt noch ein eletronischer Fotorahmen hinzu, auf dem dann weitere Fotos zu sehen sein werden.

Im dazugehörigen Buch, welches auch käuflich zu erwerben ist, ist der Kanuklub mit 5 seitigem Text sowie weiteren, teils historischen Fotos berücksichtigt.

Gerne können wir für den Winter einen gemeinsamen Besuch im Museum einplanen.

Klaus Meyer

 

BERGHEIMAT

"Sport in Bergheim" - die aktuelle Ausstellung im Stadtmuseum der Kreisstadt

Die Kreisstadt Bergheim hat allein  65 Sportvereine mit ca. 13.000 Mitgliedern.

Große Namen verbinden sich mit der Sportgeschichte der Stadt und zahlreiche Sportdisziplinen.

Die aktuelle Ausstellung

bietet einen spannenden und ausführlichen Blick auf die Geschichte des Sports in Bergheim. 

Öffnungszeiten des Museums:

immer freitags von 14-16 Uhr

(nur April bis Oktober)

samstags von 11 - 13 Uhr und sonntags von 14-16 Uhr 

Gern können auch Führungen gebucht

werden.

 

Slalom Regatta in Dorsten am 27.+28.08.

 

Am vergangenen Wochenende starteten drei KKB’ler beim Kanuslalom in Dorsten auf der Lippe. Der erste Wettkampf nach den Sommerferien zeigte allen, dass der Schwall in der Lippe doch so seine Tücken hat. Bei dem niedrigen Wasserstand war im Vergleich zu den Vorjahren eine kleine schräg verlaufende Welle an Tor 15 das entscheidende Kriterium. Besonders Tobias nutze das Training am Samstagvormittag ausgiebig zum Kennenlernen. 2 mal klappte es nicht und er kenterte, was aber bei den Temperaturen kein Problem für ihn war. Auch Wilfried hatte im Training Schwierigkeiten mit dieser Stelle und war nicht ganz zufrieden.

Im Rennen der männlichen Schüler Altersgruppe A klappte es dann bei Tobias ganz gut. Er konnte alle Tore im ersten Anlauf fahren und hatte lediglich vier bzw. im zweiten Lauf drei Torstabberührungen. Im mit 21 Teilnehmern besetzten Feld reichte es am Ende zu Platz 12.

Bei den beiden Senioren herrschte trübe Stimmung. Klaus musste Tor 15 insgesamt 3 mal anfahren und verpasste dadurch eine gute Fahrzeit. Wilfried verpatzte die Anfahrt zu Tor 14, was ihn aus dem Rhythmus brachte und weitere Fehler an den Folgetoren nach sich zog. So reichte es „nur“ zu den Plätzen 6 bzw. 12 für die beiden.

Am Sonntag hatte Tobias ein zweites Rennen und zeigte, dass sich die vielen Fahrten am Samstag gelohnt haben. Er fuhr im 1.Lauf mit 140 Sekunden sechs Sekunden schneller als am Vortag und berührte nur ein Tor. Im Endergebnis reichte das zu Platz 10. Ein gutes Ergebnis im Rahmen seiner Möglichkeiten. Zwischen seinen Läufen nutzte er wie viele andere auch die Möglichkeit, sich im parallel zur Lippe verlaufenden Wesel-Datteln-Kanal zu erfrischen. Eine Wohltat bei Temperaturen weit über 30 Grad.

 

Kuchentour

Kanu-Camp2016 – Waidring/Tirol

 

Heuer waren wir vom Kanu Klub Bergheim wieder beim KanuCamp in Waidring. Wir, das sind Mitglieder unseres Vereins und die komplette Familie Meyer.

Der Ort Waidring liegt am Fuß der Steinplatte. Im Winter ein tolles Skigebiet, im Sommer erstklassiges Wandergebiet und vor allem tolle Flüsse zum paddeln mit immer ausreichend Wasser.

Kössener Ache unterhalb vom Klobenstein - Die sogenannte Entenlochklamm

Der Hausbach ist der Strubb-Bach, dann gibt‘s da die Kössener Ache und die Saalach. Diese Gebirgsflüsse können in verschiedenen Streckenabschnitten mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden befahren werden.

Wallfahrtskirche Klobenstein

Heute ist ein sonniger Tag. Einige Tage waren mit teils kräftigem Regen und Gewitter voraus gegangen. So hatten wir jetzt einen super Wasserstand. Angesagt war für heute Paddeln auf der Saalach von Unken bis Fronau, die „Kuchentour“.

Autos mit „Paddelkram“ beladen, Fahrtenleiter flitzten herum und sortierten die Mitpaddler. Als alles verladen war, auch die Fahrtenleiter, konnten wir endlich starten. Ab Richtung Unken unserem Einstiegspunkt auf der Saalach.

Eine Kuh geht auf der Straße

Es war ein Glückstag – es gab ein Shuttlebunny. Das Shuttlebunny sorgt dafür das die anderen Autos zum Ausstieg umgesetzt werden können und die Fahrer wieder zum Einstieg gebracht werden. So haben wir bei der Ankunft alle unsere trockenen „Klamotten“ da und natürlich die Autos.

Kurze Instruktion über Handzeichen des Fahrtenleiters und ab ging es in die Fluten der Saalach.Kanuten aus ganz NRW waren dabei. Vom KKB waren das Herbert, Vanessa, Peter und Tobias.

 

Zuerst schaukelten wir auf sanften Wogen an Unken vorbei. Doch bald forderten Verblockungen und die Waldschlucht unsere Aufmerksamkeit. Es war nicht ganz einfach die Saalach in diesem Abschnitt zu paddeln. Verschneidungen und Felsen können gefährlich sein. Und wer nicht aufpasst, macht die Bekanntschaft mit dem nassen Element , indem er baden geht. Anschließend darf er dann das Wasser aus dem Boot entleeren. Doch einem echten Kanuten macht das nichts aus. Der steigt ein und paddelt weiter. Wir hatten Glück, keiner musste aussteigen.

Als wir die Waldschlucht verließen schenkte uns die Sonne einen tollen Anblick des Wassers.

Auf das smaragdgrüne Wasser zauberten ihre Strahlen Diamanten. Es funkelte und glitzerte . Ein imposantes Bild. Man war von diesem Glanz richtig geblendet.

Ab Schneizelreuth fließt die Saalach ruhig in einem recht breiten Bett bis Fronau, unserem heutigen Ausstieg.

Das Gasthaus zur Saalach in Fronau, direkt am Fluß war das heutige Ziel.Hier erwartete uns die Wirtin Susanne. Sie hatte für die Kanuten reichlich Kuchen gebacken. Das machte sie immer wenn die Paddler vom Kanucamp kamen. Und im Garten, unter dem Sonnenschirm, nach einer schönen Paddeltour, schmeckte ein frischer Fantakuchen dreimal so gut – natürlich gab‘s auch anderen Kuchen. Dazu ein kühles Spezi oder „a Haferl Kaffee“ – spitze.

Ein schöner „Bach“ eine tolle Tour, ein sonnenreicher warmer Tag, herrlich.

 

 

 

 

Text: Gabi Schwinnen-Bordewin für Tobias Meyer

 

Bilder: Gabi Schwinnen-Bordewin

 

 

Bezirksfahrt auf der Erft am 19.06.2016

 

Vom Bootshaus in Bergheim starteten zuerst einmal 9 Sportler, etwas

später noch 4 Leute von Pirat Bergheim. Kurz hinter Paffendorf

trafen wir noch 5 Boote vom SSF Bonn.

Der Nieselregen war bald verschwunden, bei schönem Wetter, viel

Sonne, Vogelgezwitscher und Schwänen wurde bis zur Paddel-Club in Wevelinghoven gepaddelt. (23 km)

Eine gelungene Bezirksfahrt, sollte man im nächsten Jahr wiederholen.

 

Peter Meyer

Sarah Conzendorf 2 x dritte beim Slalom in Unna

 

Beim 25.Ruhr-Kanuslalom in Unna am vergangenen Wochenende paddelte Sarah bei den Schülerinnen der Altersklasse C am Samstag und am Sonntag jeweils auf den dritten Platz. Bei schönstem Sommerwetter, von Unwettern oder Regen war in Unna nichts zu sehen waren vier Sportler des KKB am Start.

Den Auftakt machten die beiden „alten Herren“ Wilfried Derigs und Klaus Meyer. Nach dem ersten Lauf lag Klaus mit einem Null-Fehler Lauf und einem Vorsprung von 2 Sekunden an der Spitze des Feldes mit neun Startern. Wilfried belegte Platz 10. Klaus verzichtete auf den 2. Lauf, was sich im Nachhinein als falsch erwies. Denn der Wasserstand war gesunken und die Torstäbe hingen entsprechend hoch. So gelang durchweg allen Fahrern eine um 5 – 6 Sekunden schnellere Fahrt und Klaus wurde auf den vierten Platz durchgereicht. Wilfried war im zweiten Durchgang zwei Sekunden schneller und hatte nur eine Torstabberührung. Er wurde damit im Endergebnis 11.

Besser machte es Sarah Conzendorf. In ihrem erst zweiten Wettkampf, nach dem Heimrennen im April, legte sie bereits im ersten Lauf eine konzentrierte und fehlerfreie Fahrt durch die 18 Tore hin und lag auf Platz 3, nur zwei Sekunden hinter der zweitplatzierten. Bei neun gestarteten Schülerinnen ein beachtliches Ergebnis. Im zweiten Lauf konnte sie sich nicht verbessern, blieb aber zur Freude aller Bergheimer auf dem 3.Platz.

Zum Abschluss des Tages startete Tobias Meyer bei den Schülern in der Altersgruppe A im mit 18 Teilnehmern stärksten Feld. In beiden Läufen berührte er jeweils ein Tor und erreichte mit seiner Fahrzeit aus dem zweiten Lauf einen sehr guten sechsten Platz.

Am Sonntag durften dann alle Schüler noch einmal an den Start. Sarah, inzwischen mit der Strecke gut vertraut, gelangen wieder zwei gute Läufe und erreichte damit wieder das Siegerpodest. Wie am Vortag stand sie als dritte neben der Siegerin.

In Tobias Rennen waren nun sogar 19 Starter dabei. Ihm gelangen, als nur einem von zwei Sportlern, zwei fehlerfreie Läufe und fast identische Fahrzeiten. Das reichte für Platz 9.

Einen herzlichen Glückwunsch an Sarah!!!

 

Sarah Conzendorf auf Platz 3

Eine Bildergalerie zum Slalom in Unna finden sie unter Galerie.

Gold und Silber zum Weltcupauftakt in Ivrea


 

Ricarda Funk hat am zweiten Tag des Weltcupauftakts der Slalom-Kanuten in Ivrea (Italien) den Sieg im Kajak-Einer der Damen geholt. Auch im Canadier-Zweier der Herren paddelten die Deutschen aufs Podest, die Leipziger David Schröder/Nico Bettge gewannen Silber.

Ricarda Funk

Gestern zum Auftakt fehlte dem DKV-Team in den ersten beiden Rennen im Piemont ein wenig Glück, heute gab es dafür strahlende Gesichter. Zunächst zeigte Ricarda Funk, die als Halbfinalschnellste zuletzt auf den Kurs ging, starke Nerven und distanzierte mit einem fehlerfreien Lauf die bis dato führende Australierin Jessica Fox, die gestern bereits den Canadier-Einer gewonnen hatte. Bronze holte sich die Österreicherin Corinna Kuhnle, Jasmin Schornberg (Hamm) fuhr dahinter auf den undankbaren vierten Rang. „Ich bin einfach nur megahappy, dass es nun einfach mal geklappt hat in diesem Jahr. Als ich unten ankam und die Eins auf der Anzeige gesehen habe, war es einfach ein Megagefühl, das fühlt sich einfach nur geil an“, freute sich die Siegerin.

Klaus Meyer beim Slalom in Neuss erfolgreich

 

Am vergangenen Wochenende fand in Neuss auf der Kanustrecke in Gnadenthal der 10.Erftslalom statt. Einziger Starter des KKB war Klaus Meyer in der Klasse Senioren C. Gleichzeitig war er als Hauptschiedsrichter der Veranstaltung eingesetzt. Ausrichter ist die KanuGemeinschaft Erft, ein Zusammenschluss mehrerer Vereine.

Im ersten Lauf seines Rennens, bei dem 14 Starter antraten, fuhr Klaus bereits mit 105,71 Sekunden die schnellste Fahrzeit aller Starter, kassierte aber an Tor neun 2 Strafsekunden für eine Berührung mit dem Paddel. So lag er nach dem ersten Durchgang knapp auf dem 2.Platz.

Knapp zwei Stunden später im zweiten Lauf passte dann alles perfekt. Er fuhr mit 105,67 Sekunden noch einen Tick schneller und blieb fehlerfrei. Das bedeutete den Sieg mit       0,44 Sekunden Vorsprung vor Rolf Pohlen aus Köln und 1,63 Sekunden vor Sven Rottenberger von der KST-Rhein-Ruhr. Gleichzeitig war er der schnellste Senior des Tages, nur winzige 2 hundertstel Sekunden schneller als Markus Berg bei den Senioren B. Damit durfte er den anlässlich des 10. Jubiläums gestifteten Wanderpokal zusätzlich mit nach Bergheim nehmen.

In 14 Tagen steht in Unna auf der Ruhr der nächste Kanuslalom auf dem Programm, zu dem dann wieder mehrere KKB-Sportler antreten werden.

Frühjahrsputz 2016

 

Bereits um kurz nach 9 Uhr am Samstagmorgen, weit  vor dem angesetzten Beginn traf sich eine Handvoll Mitglieder am Bootshaus. Nach und nach trudelten weitere „Arbeiter“ ein und mit frischem Elan ging es an die Arbeit. Es wurde ein ganzer Anhänger Kies verladen, entladen und verteilt, jede Menge Steine zur Uferbefestigung geschleppt und verbaut, Dachrinnen gesäubert, Duschräume geputzt, Unkraut entfernt, die Slalomstrecke abgehängt, der 10er Canadier draußen gelagert und viele Kleinigkeiten mehr. Mittendrin schreckte alle ein lautes Knallgeräusch auf, das sich aber letztlich als harmlos erwies. Der Schlauch eines Schubkarrenreifens war geplatzt. Schnell wurde im Baumarkt Ersatz besorgt. Gegen 12 Uhr gab es für alle belegte Brötchen und Getränke. Als gegen 14 Uhr dann Regen einsetzte, war man so gut wie fertig und alle Werkzeuge wurden gereinigt und verstaut. Ziemlich schnell lag das Bootshaus wieder einsam und verlassen an der Erft, aber deutlich sauberer und aufgeräumter als noch am Morgen.

Allen, die dabei waren, ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit!

Nur so kann ein Verein wie der KKB auch in Zukunft weiter bestehen.

Klaus Meyer

       

 20.04.2016

 

 

 

Aller-Hochwasser-Rallye am 19.März 2016

 

Der Wasser-Sport-Verein Verden hatte zum 37'sten Mal

zur Rallye eingeladen. Eine Großveranstaltung mit 400Teilnehmern. Es gibt drei Etappen, entweder 112, 55 oder 30 km. Vom Kanuklub Bergheim waren Peter und Stefan dabei. Peter  paddelte die 55 km in genau 6 Stunden, er kennt die Aller jetzt fast auswendig, da er seit 27 Jahren teilnimmt. Bei der Ankunft erklingt eine Glocke, dann gibt es einen Korn.  Außentemperatur 8 Grad aber kalter Wind. Ein Treffpunkt der Kanuten aus ganz Norddeutschland.

Peter bei seiner Ankunft in Verden

28.03.2016

Wandersportler Ehrung am 27.02.2016:

 

Die Ehrung fand beim WSC Dormagen statt. Herbert Schwinnen war eingeladen, er hat das Wanderfaherabzeichen in der sonderstufe 'Gold 10' erhalten und wurde von Kanu NRW - Bezirk 4 geehrt. Auf dem Gruppenbild aller zu Ehrenden ist Herbert rechts unten zu sehen. Auch vom Kanu Klub Bergheim unseren Herzlichen Glückwunsch.

 

Peter Meyer

09.03.2016

Trainingseinheit bei tollem Wasserstand am Herrenstart: Klaus, Wilfried und Tobias

24.02.2016

           

2. Bezirkswanderung am 14. Februar zu den Ville-Seen bei Brühl.

 

Diese Wanderung wurde ins Leben gerufen, um den am gleichen Tag stattfindenden Waldlauf des Bezirks 4 aufzuwerten. So trafen sich 8 Wanderer am Parkplatz Schützenheim bei den Faltbootfreunden in  Brühl. Zuerst wurde der Heider Bergsee umrundet, diese Strecke war für richtige Wandersleute zu kurz,  deshalb machten wir auch noch eine Runde um den nahegelegenen Bleibtreusee. Die meisten Wege führten uns direkt am Seeufer entlang, es musste nur eine steile Böschung hinaufgekraxelt werden. Nach guten 4 Stunden und 14 km Wegstrecke, waren alle wieder heil am Auto. Vielleicht gehen beim nächsten Mal noch ein par Leute mehr mit.      

 

Peter

 

 

22.02.2016

1. Bezirkswanderung ins Vinxtbachtal-Ahreifel

 

am 31.01.2016

 

Trotz schlechter Wettervorhersage war es am Sonntag trocken, vier eifrige Wanderfreunde wahren am Parkplatz in Schalkenbach. Als erstes besuchten wir den historischen Ortskern von Königsfeld und die St. Nikolauskirche. Dann ging es langsam bergan bis zur Schönen Aussicht. Die Sicht reichte vom Petersberg über dir Stadt Linz bis hin zu den Solway-Werken auf der anderen Rheinseite. Die gute Aussicht wurde noch am höchsten Punkt (475m.) dem Weiselstein der Vulkanparkroute getoppt. Nach guten vier Stunden waren wir uns einig: Eine schöne Wanderung.

 

Peter Meyer

 

08.02.2016

Bericht zur Jahreshauptversammlung 2016

 

Die Jugendwärtin, der stellvertrende Jugendwart sowie die andern Jugendämter wurden nach Anhörung der Jahresberichte entlastet, und somit in ihren Ämtern bestätigt.

 

Zur Jahreshauptversammlung am Freitag den 22.01.2016 waren 31 stimmberechtigte Mitglieder erschienen.

Wilfried Cremer wurde für 50' jährige Vereinszugehörigkeit geehrt.

Danach folgten die Berichte des ersten Vorsitzenden, des Jugendwartes, des Sportwartes, Wanderwartes, des Kassierers und des Kassenprüfers. Die Entlastung des Vorstandes erfolgte einstimmig.

Auf der Tagesordnung war eine Beitragserhöhung angekündigt, diese ist nach fairer Diskussion bei zwei Enthaltungen angenommen worden.

Alle Anfragen konnten zufrieden stellend beantwortet werden.

Zum Schluss wurde das Jahresprogramm 2016 vorgestellt und verteilt,

außerdem konnten einige Bilder über Alaska und die Elbefahrt in 2015 gezeigt werden.

 

31.01.2016

Neujahresempfang 01.01.2016   

Wie jedes Jahr traf man sich am 01.01 traditionsgemäß zum Neujahrsempfang. Der Einladung waren  erfreulicherweise rund 40 Vereinsmitglieder erschienen. Es gab ja nicht nur ein Glas Sekt zu Begrüßung, sondern es wurde auch über das abgelaufene Jahr bzw. über neue Aktivitäten im neuen Jahr gesprochen.

Der Höhepunkt war aber die Ehrung unserer 6 Jubilare:

 

40 Jahre Mitgliedschaft -  Sonja Schumacher und Günter Gütgemann

50 Jahre Mitgliedschaft –  Stefan Meyer und (Wilfried Cremer diese Ehrung                                               wird bei der JHV nachgeholt)

60 Jahre Mitgliedschaft -  Peter Meyer und Karl Lippert, ebenfalls Friedel                                                  Kleiber, der gleichzeitig zum Ehrenmitglied                                                          ernannt wurde. Alle drei haben 1955 den Kanuklub                                                neu mitgegründet und wieder aufgebaut.

 

Dafür nochmals von allen herzlichen Dank. Bei noch einigen Bierchen, Sekt und Wein war der erste Tag im neuen Jahr schon wieder vorbei.

 

Der Vorstand

 

 

 

Von links: Stefan Meyer, Günter Gütgemann, Sonja Schumacher, Friedel Kleiber, Karl Lippert, Peter Meyer

 

Weitere Bilder vom Neujahresempfang finden Sie unter Galerie.

 

 

07.01.2015

Wanderung im "Hohen Venn" am 13.12.2015

 

Sechs Wanderfreunde hatten sich am vergangenen Sonntag getroffen. Nach einer guten Stunde Autofahrt waren wir in Mützenich am Parkplatz Zoll. Ja: Es regnete, aber nicht den ganzen Tag. Peter hatte eine Strecke im Brackvenn ausgesucht, hier sahen wir einen wiederhergestellten Torfstich und die sogenannten Palsen, das sind wassergefüllte Erdhügel. Vorbei am Aussichtspunkt Misten und einem geschmückten Tannenbaum gelangten wir zum Eupener Grenzgraben, sehr rutschig und viel Matsch. Der Weg führte zurück ins Brackvenn, hier sahen wir einen ganz frischen Biberbiss. Zuletzt waren wir noch an "Kaiser Karl's Bettstatt. Nach knapp 4 Stunden erreichten wir wieder den Parkplatz. Eine schöne, erlebnisreiche Wanderung.

 

 

 

17.12.2015

 

 

Abpaddeln am 18.Oktober 2015

 

Zuerst wollte keiner paddeln , am späten Samstagabend stellte sich heraus, dass doch drei Leute paddeln wollten, Herbert, Philipp und Peter. Wir entschieden uns traditionsgemäß für die die Erft. Ein wunderschöner Herbsttag mit viel Sonne und buntem Laub, so ist die Erft am schönsten . Nur ein Stand-up Paddler begegnete uns, sonst waren wir alleine mit den Schwänen und Eisvögeln. Es hat sich gelohnt. Bleibt zu hoffen, dass beim nächsten Mal wieder mehr mitmachen.      Ahoi Peter

 

25.10.2015

KKB Gratuliert Ricarda Funk zur Vizeweltmeisterschaft!

 

Team Deutschland startet glänzend in die WM-Finals

 

Die Slalom-Kanuten des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV) sind am Samstag in London glänzend in die Finals der Weltmeisterschaften gestartet. Die Bilanz: Nach sechs Jahren wieder ein Titel, ein kompletter Medaillensatz in den beiden olympischen Disziplinen und eine weitere Silberne in den Mannschaftsentscheidungen.

 

Auf der Olympiastrecke im Lee Valley White Water Centre paddelten zunächst die Leipziger Franz Anton und Jan Benzien zum Titel im Canadier-Zweier.

Gleich nach den Zweiern hatte das DKV-Team Grund zum Jubel und das gleich doppelt. Hinter der neuen Weltmeisterin Katerina Kudejova aus der Tschechischen Republik paddelten Ricarda Funk (Bad Kreuznach) und Melanie Pfeifer (Augsburg) zu Silber und Bronze. „Voll geil“, fand Ricarda Funk, „Vizeweltmeisterin! Das war kein perfekter Lauf, in der Mitte hatte ich ein paar Schwierigkeiten. Danach war klar: Volles Risiko, sonst wird’s nix mehr. Dass es dann noch geklappt hat, konnte ich im Ziel noch nicht glauben.“ Auch Melanie Pfeifer strahlte: „Ich hatte nach dem Semifinale viel zu verbessern und das hat auch ganz gut geklappt. Ich bin zufrieden mit dem Lauf und dass das am Ende noch so ausgeht, ist natürlich sehr schön!“

 

23.09.2015

Drei Kanuten nahmen am Bedburger Citylauf teil

 

Bei hervorragendem Laufwetter starteten am vergangenen Samstag, 19.9.2015, Tobias und Monika Meyer und Marius Kaiser beim Bedburger Citylauf, der in diesem Jahr zum 14. Mal stattgefunden hat. Tobias ging beim 2 km Schülerlauf an den Start und kam mit einer Zeit von 8 Minuten und 44 Sekunden in seiner Altersgruppe als Zweiter ins Ziel. Monika und Marius nahmen sich die längste Strecke, nämlich 10 km vor. Auf einem Rundkurs durch Bedburg liefen beide erfolgreich nach 5 Runden durchs Ziel.

Gratulation an unsere Läufer!

 

21.09.2015

Kanuslalom in Dorsten auf der Lippe

 

Am letzten August-Wochenende machten sich die drei Sportler Tobias Meyer, Cedric Schumann und Klaus Meyer am frühen Samstagmorgen auf den Weg nach Dorsten. Nach der Ankunft gegen 9 Uhr wurde zunächst eine Stunde lang ausgiebig trainiert. Die Lippe weist in einer Flusskurve unterhalb der Brücke der A31 einen recht anspruchsvollen Schwall mit Wellenbildung und Kehrwässern auf.

Für Tobias und Cedric war dies Neuland, da wir solche Verhältnisse auf der Erft nicht vorfinden. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten meisterten die beiden aber alle ausgehängten Tore recht ordentlich. Anschließend wurde das Zelt aufgebaut und nach der Mittagspause musste Tobias als erster auf die Strecke.

In seinem ersten Lauf berührte er drei Tore und lag mit einer Fahrzeit von 152 Sekunden auf Platz 3 bei elf gestarteten Sportlern. Ein super Auftakt! Als nächstes startete Klaus Meyer bei den Senioren C im mit 15 Herren gewohnt leistungsstarken Teilnehmerfeld. Mit einer Torstabberührung und einer Fahrzeit von 112 Sekunden reichte es nur zu Platz 6 nach dem ersten Lauf. Am Nachmittag hieß es dann für Cedric Schumann im Rennen der Junioren: Auf geht’s. Er benötigte vom Start bis ins Ziel 146 Sekunden und sammelte dazu noch sechs Strafsekunden für berührte Tore. Man merkte von außen, dass er auf dem bewegten Wasser noch nicht ganz sicher im Boot sitzt. Es reichte immerhin für Platz 13 bei 15 gestarteten Sportlern.

Im zweiten Lauf lief es für Tobias bis zum Tor 16 sehr gut. Er hatte noch kein Tor berührt. Doch dann erfasste ihn beim Herausfahren aus dem Kehrwasser die starke Strömung und er kenterte. Dank des sofort zur Stelle geeilten Rettungsschwimmers passierte ihm aber nichts. Trotzdem war die Kenterung ärgerlich. Vielleicht war das Training am Morgen ja doch ein wenig zu kräftezehrend. Drei andere Sportler verbesserten sich in ihrem zweiten Lauf, so dass Tobias im Endergebnis noch auf den sechsten Platz abrutschte. Besser machte es danach Klaus Meyer. Er fuhr einen fehlerfreien zweiten Lauf und bewältigte die Strecke auch noch drei Sekunden schneller als im ersten Versuch. Das brachte ihn aufs Podium. Platz 2 mit drei bzw. sechs Zehntelsekunden Vorsprung auf den dritten und viertplatzierten. Herzlichen Glückwunsch! Zum Anschluss des Tages verbesserte Cedric seine Fahrzeit um acht Sekunden, berührte dabei aber leider vier Tore. Das reichte nicht für eine Verbesserung im Endergebnis.

Am Sonntag hatten dann die Schüler erneut einen Wettkampf. Im Rennen der männlichen Schüler B waren 10 Sportler am Start. Tobias legte gut los, aber am vorletzten Tor erwischte es ihn erneut. Er kenterte wieder, diesmal beim Einfahren in die Strömung von der anderen Seite her. Diese zweite Kenterung nagte dann an seinem Selbstvertrauen, so dass guter Zuspruch und intensives Betrachten des letzten Streckenabschnittes vonnöten waren. Im zweiten Lauf klappte es dann aber wieder und er kam ins Ziel. Die Wertungsrichter verpassten ihm allerdings bei einer unglücklichen Aktion an einem Tor 50 Strafsekunden, was letztlich Platz sieben bedeutete. Bei den Mannschaftsrennen hatte Tobias dann erneut die Gelegenheit, weitere Erfahrung auf dem Schwall zu sammeln. Zusammen mit zwei Sportlern aus Essen bildete er wie auch schon bei den Regatten in Bergheim und Unna eine Schülermannschaft. Die drei Fahrer harmonierten gut miteinander und benötigten 153 Sekunden bis ins Ziel. Das war nur knapp langsamer als Tobias in seinem Einzelrennen unterwegs war. Platz sieben bei neun gestarteten Mannschaften war der Lohn.

Für Tobias und Cedric war dies der letzte Wettkampf der Saison. Beide haben sich auf jeden Fall weiter entwickelt und können jetzt eine kurze Trainingspause einlegen, bevor es dann im Oktober an den Trainingsaufbau für das nächste Jahr geht. Klaus wird noch beim traditionellen Saisonausklang Ende September in Bad Kreuznach an den Start gehen.        

 

08.09.2015    

 

 

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