Pingststfahrt 2010
Zu Gast in Mantinghausen
Freitag Nachmittag trafen wir uns um 16Uhr zum Laden am Bootshaus. Dort bemerkten schon die Ersten das sie was vergessen hatten, Phil seinen Schlafsack, Niklas sein Besteck und Marius seinen Kulturbeutel. Als wir gerade im Begriff waren diese Sachen zu holen, drehten wir noch einmal um die Hängerpapiere einzupacken. Nun endlich auf der Autobahn angekommen fuhren wir von einem Stau in den nächsten, doch das nächste Ereignis ließ nicht lange auf sich warten...
Gerade an einem Rastplatz vorbeigefahren fiel Lukas (groß) ein das er doch auf Klo müsse, trotz gutem Zureden schafften wir es nicht mehr bis zum nächsten Parkplatz...der Standstreifen war unser!
Nach knapp 3Std. trafen wir in Mantinghausen an, in einem kleinen Wald fanden wir dann das Bootshaus. Es folge direkt eine kleine Führung übers Gelände, das Bootshaus eine Holzhütte und das Waschhaus neben der Kuhweide, alles klein und schnuckelig. Dann kam die Frage wohin mit dem großen Mannschaftszelt auf der schon belagerten Zeltwiese? Als diese geklärt war machten wir uns ans aufbauen, danach ging es zum Grill und zum Abschluss des Abends machte Bergheim die Lagerfeuerstelle unsicher. Am nächsten morgen weckten uns Andy und Chrissi, die erst an diesem morgen nachkamen. Nach dem ausgiebigem Frühstück ging es auch schon los zum paddeln auf die Lippe und wir, die Bergheimer Jugend, waren die ersten die abfahrtsbereit waren. Doch gerade auf dem Weg zur Einsatzstelle mussten wir wiedermal kehrt machen, da Chrissi ihre hälfte der Paddelsachen hat liegen lassen. Aber dann ging es los, ab auf den Fluss, die Sonne und die Landschaft genießen.
Nach dem paddeln gab es erst Kuchen von Chrissi`s Mutter und dann machten wir uns auf zum Nudeln kochen. Trotz das Andy seine Finger mit im Spiel hatte sind die Nudeln nicht verbrand!
Nach dem Essen ereilte uns was unfassbares: Thorsten Schwimmli war nach reiflicher Verspätung auch endlich am Bootshaus angekommen (die bekannte akademische Viertelstunde dauerte halt etwas länger)!
Wo konnte man uns aber dann natürlich wieder finden? Klar, am Lagerfeuer, wo es dann weiter ums essen ging. Chrissi hatte zu Hause Teig für Stockbrot gemacht, was das sitzen am Feuer noch gemütlicher machte. Problem war nur das sie an Chilli-Öl und Kräutern der Provence nicht gesparrt hatte, so viel das Brot etwas schärfer aus als geplant. Trotzdem konnten alle gut schlafen und waren am nächsten Morgen mehr oder weniger wieder fit zum paddeln. Niklas und Phil hatten den vorherigen Abend nicht so gut überstanden wie andere und entschieden sich daher doch lieber am Zelt zu bleiben. Marius fuhr mit anderen Erfahrenen Paddlern zur Burgmühle (Slalomstrecke) und der Rest unserer Truppe (Lukas groß, Lukas klein, Florian, Sabrina, Andy, Chrissi und Nessy) machte sich auf um einen anderen Teil der Lippe zu paddeln als am Vortag.
Dann gab es die wohlverdienten Reibekuchen. Doch auch hier wurde nicht nur einfach gegessen, nein es gab einen Wettstreit: wer kann am meisten Reibekuchen verdrücken!? Die vorher gewetteten Zahlen wurden aber nicht erreicht. Diesen Abend gab es wie zu erwarten Lagerfeuer oder für die “Großen” das lustige Gesellschaftsspiel `Privacy`. Auf Ausblick auf den nächsten Tag gingen wir recht früh ins Bett, denn bald ging es schon wieder in Richtung Heimat.
Montag wurden vor dem paddeln schonmal einige Sachen zusammengepackt. Dann ging es auf zur Heda, ein kurviger, recht schmaler und sehr mit Bäumen überwachsener Fluss. Nicht alle hielten sich daran die Paddelsachen trocken mit nach Hause zu nehmen, die einen gingen an Stellen schwimmen wo eher weniger als mehr äußere Einflüsse dafür verantwortlich waren und die anderen passten sich halt mit Wasserschlachten an. Die Schwäne die uns auf dem Weg begegneten waren aber zum Glück sehr friedliebend!
In oder außerhalb des Bootes kamen dann alle aber wieder heil am Bootshaus an. Dann ging es direkt weiter mit dem packen, Taschen in die Boote, Zelt abbauen und den Rest im Hänger und Auto verstauen. Es fehlten nur noch wenige Handgriffe, da zog eine dunkle Wolke über uns und und ließ alles fallen was sie zu geben hatte.
Nass im Auto ging es dann ab nach Hause, diesmal ohne jegliche Komplikationen mit stillen Örtchen oder anderen Sachen (da der Hänger ja vollbeladen super fährt hat auch er keine Schwierigkeiten bereitet). Angekommen nur noch alles abladen und das war es dann schon wieder mit dem Urlaub.
Vanessa Hilgers
Die Osterfahrt 2010 an die Ardeche

Am Donnerstag wurde der Hänger beladen und auch das ganze Gepäck verstaut. Die Fahrer ruhten sich schon früh aus,während für die anderen schon der Urlaub begann. Am Freitag fuhren zwei Bergheimer Autos gen Frankreich,und dass um 3:00Uhr morgens! Nach einer lustigen, aber langen Autofahrt kamen Nessy,Frank,Raffael,Jeremy,Sabrina,Marius,Andi,Chrissi und Thorsten Schwimmli auf unserem Campingplatz la Riviera in Ruoms an,wo Malte und ich sie dann empfingen. Der Campingplatz liegt unmittelbar an der Ardeche,an den Ufern einen kleinen Sandstrand,der durchaus zum Sonnen geeignet ist. Als die Bergheimer Jugend kam schien natürlich die Sonne;-). Als wir um 15:00Uhr den Schlüssel zu unserer Hütte bekamen,wurde diese erstmal gestürmt und die Zimmer aufgeteilt. Jeremy und Raffi teilten sich die Besenkammer ganz links, Malte,Nessy und ich schoben zwei Einzelbetten zusammen zu einer Liegewiese,allerdings kleiner als letztes Jahr, und Marius und Sabrina bekamen selbstverständlich das Doppelbett,womit sie auch sehr glücklich waren. Die Küche war klein aber fein und Wohnzimmer in einem. Als alles ausgepackt und die Zimmerchen bezogen waren, schauten wir mal am luxuriösen Pool vorbei,doch unser innerer Schweinehund fand das Wasser wohl noch zu kalt. Später betätigten sich Malte und Raffi als Köche und zauberten Spaghetti mit scharfer und normalen Tomatensoße. Gegessen haben wir natürlich auf unserer Veranda. Beim Essen lernte ich Thorsten Schwimmli kennen,der mit Andi und Chrissi gekommen war und im Tus Mantinghausener Verein paddelt, bereit die Bergheimer mit ihren Gebräuchen kennen zu lernen .Nessy,Jeremy und ich spülten und setzten uns dann zur großen Runde auf die Veranda, wo sich inzwischen auch Ramona, Jan und Falko eingefunden hatten, die mit ihrem Zelt ganz vorne standen, da, wo das w-LAN noch hinreichte. Etwas später am Abend spielten wir noch Sabrinas cooles Fliegerspiel, bis sich alle in ihre Schlafsäcke mummelten. Am Samstag standen wir um 8:00Uhr auf und aßen leckeres Baguette,welches Nessy und Sabrina beim Laden um die Ecke kauften. Nach dem Essen wurde der Hänger beladen und um 10:00Uhr ging es los zur ersten Tour in diesem Urlaub,die sich Malte,Nessy,Raffi,Jeremy,Andi,Chrissi undThorsten Schwimmli natürlich nicht entgehen ließen. Ich durfte wegen meiner OP noch keinen Sport machen und so fegte ich kurz die Hütte,schnürte meine neuen Wanderschuhe und ging mit Mama(Marlene) am Ufer der Ardeche den anderen entgegen. Da sie nur 9km paddelten,sahen wir noch wie die meisten elegant aber manche auch ziemlich unbeholfen die Bootsrutsche runter rutschten. Raffael rutschte ganz souverän runter,doch 20m weiter testete er im Kehrwasser mal kurz die Wassertemperatur, die sich als sehr kalt herausstellte. 5min später stiegen sie dann an unserem Campingplatz aus und zusammen testeten wir dann mal die Duschen,die eine angenehme Temperatur hatten,bei den Männern aber wärmer waren als bei uns. Jeremy,Malte,Chrissi und Andi fuhren mit Ramona,Jan Falko und Thorsten Schwimmli zur Slalomstrecke um Fotos zu machen. Frank,Marius,Sabrina,Raffael und Nessy fuhren zum Super U zum Einkaufen.

Ich blieb in der Hütte und las,man muss im Urlaub ja auch mal entspannen;-).

Abends kochten Sabrina und Nessy. Nach dem Essen saßen wir noch in gemütlicher Runde zusammen, diesmal aber drinnen,da es draußen heftig gewitterte. Eine Lampe fing irgendwann an zu blinken, was uns aber nicht störte, denn wir schauten die Fotos von der Slalomstrecke an, die Malte mit seiner Superkamera perfekt hinbekommen hatte. Während wir noch über die Fotoqualität und die Slalomstrecke diskutierten, wurde es immer später. Der Sonntag fing schon früh an,weil viele super Paddler, also Malte, Frank, Nessy, Andi, Ramona, Jan, Falko und Klaus sich zur Ibee aufmachten. Das war ein echtes Highlight,weil man die Ibee nur sehr selten fahren kann, Klaus ist sie das letzte Mal vor 15 Jahren gefahren und freute sich natürlich schon auf den schmalen,schnellen,nicht ganz so leichten Fluss. Der Ostermorgen wurde noch durch die niedlichen Schokohasen versüßt,die Raffi an unserer Hütte vorbeihoppeln sah und gleich welche einfing. Meine Eltern sparten nicht an Ostergeschenken und so hatte ich wieder jede Menge Lesestoff. Sabrina und Chrissi setzten die Autos um und Jeremy,Raffael und ich fuhren mit meinen Eltern nach Sampzon. Wir schauten uns die Häuser an, hier hatten alle Geschäfte geschlossen. Mir gefiel es, doch wenn ich ehrlich bin, habe ich mir die Wohngegend in Frankreich viel luxuriöser vorgestellt. Nach einer guten Stunde Kultur ging es direkt weiter nach Vallon. Hier entdeckten Mama und ich natürlich sofort die Klamottenläden,doch wegen unserer männlichen Begleitung verschoben wir das Shoppen auf den nächsten Tag. In der Stadt war das Ziel für einen Wettkampf,wo die Sportler schwimmen,laufen und radfahren mussten. Wir setzten uns in ein Café und bestellten uns Crêpes und was zu trinken. Währen wir uns eine Pause gönnten, sahen wir die ersten Sportler auch schon durchs Ziel kommen,lehmverschmiert und ausgepowerd,aber glücklich. In ein paar Andenkenläden gingen wir dann doch noch rein. Gegen Nachmittag fuhren wir dann zurück. Als die anderen von der Ibee zurück kamen, kochten Sabrina und Nessy Kartoffelgratin. Nach dem Essen gingen alle auch schon früh ins Bett, die Ibee zu paddeln war ja schließlich anstrengend. An diesem Montag holte ich Baguette, was wir kurz darauf verzehrten. Dann fuhren alle die paddelten in 2 Gruppen los. Malte, Ramona, Jan, Falko und Thorsten Schwimmli setzten früher ein und fuhren ein etwas schwierigeres Stück und weiter unterhalb kamen dann die anderen dazu. Sie fuhren die Beaum und dann weiter die Ardeche bis la Bastide, manche fuhren dann noch bis zu unserem Campingplatz weiter.Heute kochten wieder Nessy und Sabrina,Bratkartoffeln mit und ohne Speck. Eigentlich quatschten wir den ganzen Abend, später fingen Malte, Raffael, Jeremi, Nessy und ich noch einen Film an, doch wir waren dann auch irgendwann im Bett. Dienstag. Heute hieß es früh aufstehen und in die Autos, denn Marius, Sabrina, Malte, Raffael, Jeremy, Frank, Nessy, Marlene, Ralf und ich fuhren zum Mittelmeer.
Als wir um 11:00Uhr am Strand ankamen, war es schon sehr warm doch es wurde immer heißer;-). Wir spielten Wikinger-Schach, manche gingen spazieren oder sammelten Muscheln und einige Mutige (Sabrina, Malte und Ralf) gingen sogar ganz ins Wasser. Ich war nur bis zu den Knien drin,kann euch aber sagen, dass es saukalt war! Am Strand waren riesige, wunderschöne Muscheln, wovon ich jetzt ein paar an meiner Kette trage. Manche fuhren noch zum Hafen und bestaunten die Yachten und um 16:30Uhr brachen wir dann wieder auf. Sabrina und Marius kauften noch die restlichen Sachen für das Essen ein. Als alle da waren gab es Essen,das Geschirr spülte natürlich Thorsten Schwimmli;-). Am Abend wurden dann auch schon die ersten Fingernägel bunt lackiert. Mittwoch: Heute machten sich ein paar von uns schon früh zur Chassezac auf und vergaßen prompt Thorsten Schwimmli. Der wurde dann noch eingesammelt und auf ging's. Chrissi,Marlene und ich fuhren zum Shoppen nach Vallon. Dort gab es echt coole Teile und nach einer Zeit gingen wir in ein Café, wo wir die Eschweiler Paddler trafen. Am Nachmittag fuhren wir zurück, wo das Schnippeln und Schneiden in vollem Gange war, denn Heute gab es Hamburger. Donnerstag: Heute paddelten Marius, Sabrina, Nessy, Jeremi, Frank, Klaus, Sven, Ramona, Jan, Falko und Raffael die Schlucht. Ich putzte die Hütte und später gingen Andi, Chrissi, Marlene, Malte und ich wandern. Danach machten wir noch einen kurzen Abstecher nach Vallon. Nachmittags kamen alle von der Schlucht zurück, die wohl nicht sehr anspruchsvoll war wie sonst, und gingen Pizza essen. Danach wurden noch ein paar Nägel lackiert. Da alle k.o. von der Schlucht waren, verschwanden alle schnell im Bett. Freitag: Heute paddelten manche das Ibee Wehr und manche gingen in Ruoms auf den Markt. Es war echt super Wetter, weshalb wir uns erst am Ardecheufer und später am Pool sonnten. Heute konnte man auch in den Pool gehen, das war mal was anderes als die kühlen Tage zuvor. Man merkte auch schon die erste Bräune in diesem Urlaub. Nachmittags packten wir dann alles zusammen und beluden den Hänger. Wir aßen noch einmal und schmierten uns Baguette für die Fahrt. Dann räumten wir in der Hütte auf und fegten. Abends verabschiedeten sich dann schon viele voneinander. Am Samstag fuhr die Jugend um 3:00Uhr morgens los in Richtung Heimat. Ralf, Marlene, Malte und ich fuhren etwas später, auch Chrissi und Andi machten sich später auf den Weg. Am Samstagnachmittag waren wir dann alle wieder zu Hause und hatten viel zu erzählen;-).

Auf diesen Flüssen sind wir gepaddelt: Samstag: Ardeche / Ruoms-La Riviera 9km Sonntag: Ibee/Ardeche // Salleles-Pont'arc 16km
Montag: Beaum/Ardeche // Joyeuse-la Bastide 17km Dienstag: Mittelmeer Mittwoch: Chassezac // Marvignes-Unterhalb Labyrint
Donnerstag: Ardeche(Schlucht) // Pont'arc-St. Martin 24km Freitag: Ibee (Wehr)
PS:(Thorsten Schwimmli möchte namentlich nicht genannt werden)
Fenja Erdmann
Bericht von der Bezirksjugendfahrt nach Schlagstein 2010
Die Jugend vom Kanuklub Bergheim traf sich am Freitag, den 05. Februar 2010 am Bootshaus. Zusammen fuhren wir bis Sonntag, den 07.02.2010 in die Jugendherberge nach Schlagstein in der Eifel, um dort mit anderen Jugendlichen aus dem Bezirk Köln das Wochenende zu verbringen.
Wir fuhren mit zwei Autos los, in dem Auto von Andreas fuhren Chrissi, Florian, Mariama und ich, Enya. Im Auto von Phillip fuhren Nessy, Fenja, Niklas und Lukas. Schon die Fahrt war sehr lustig und wir haben viel gelacht. In der Eifel mussten wir viele Kurven fahren, außerdem ging es immer hoch und runter, sodass mir fast ein wenig schlecht wurde. Als wir nach anderthalb Stunden Fahrt in Schlagstein ankamen, waren die anderen Vereine schon da. Wir haben uns in unseren Zimmern eingenistet.
Anschließend bekamen wir noch ein Abendessen und kurz danach machten wir uns für eine Nachtwanderung mit Fackeln fertig. Jeder, der wollte, konnte sich eine Fackel nehmen. Der Nachtwind wehte stark, aber zum Glück waren wir schnell unterwegs, so konnte keinem kalt werden. Nach der Nachtwanderung gingen Fenja, Lukas, Mariama, Florian und ich auf unser Zimmer und quatschten und lachten noch eine ganze Zeit. Die anderen, Andi, Chrissi, Nessy, Phillip und Niklas spielten Risiko, das beliebteste Spiel dieser Fahrt.
Der Samstagmorgen startete mit einem gechillten, tomatigen Frühstück. Dann machten wir uns auf zum Schlittenfahren. Leider verfuhren wir uns, sodass wir eine Sight-Seeing-Tour von fast zwei Stunden durch die Eifel machten. Dennoch haben wir schließlich nach einem längeren Fußweg den Schlittenberg erreicht. Wir sind die ganze Zeit Schlitten gefahren und hatten total viel Spaß. Etwas genervt hat uns der Gestank der Snowmobils einer Feuerwehr-Gruppe, die dort die ganze Zeit hin und her fuhren. Besonderen Spaß hat uns das Schneemannbauen gemacht, denn unser Schneemann war eine ganz spezielle Schneeskulptur des KKB :]

Den Samstagabend verbrachten wir wieder mit Risikospielen, Quatschen und Spaß haben auf unseren Zimmern. Niklas: „Wie viele Elefanten sind in meiner Hand?“ Es hat doch etwas länger gedauert, bis wir alle wussten, wie viele in Niklas Hand passen.
Am Sonntag fuhren alle Vereine ins Schwimmbad. Wir sorgten dafür, dass an diesem Sonntag das Schwimmbad voll war. Alle sind zuerst auf die Rutsche gegangen. Es gab viel Spaß und Chaos wegen verschiedener Staus, denn wir rutschten in einer großen Gruppe! Im Wellenbad hüpften alle rum. Die Freude war auf unserer Seite, die Bademeister hatten irgendwie keinen guten Tag.

Nachmittags verabschiedeten sich alle voneinander. Wir fuhren zurück nach Bergheim zum Bootshaus. Insgesamt war es schön, so viele neue Jugendliche kennen zu lernen, so viel zu lachen und Quatsch zu machen. Ich freue mich auf die nächste Fahrt!
Enya Stolte,13. März 2010
Wintersport in der Eifel

Die Schlittenfahrt am 10.Januar 2010
Wir trafen uns am 10.1.2010 morgens am Bootshaus.
Ich war überrascht,wie viele von unserer Jugend gekommen waren.
Wir fuhren mit unseren Schlitten und 3 Booten nach Blankenheim
zum „Weißen Stein“.
Dort suchten wir uns einen steilen Hang mitten im Wald aus.
Einige Fahrten sahen richtig lustig aus ;)
Nachher gingen wir zur offiziellen Piste, wo ein Wettbewerb stattfand.
Es ging darum,wer sich den kreativsten Schlitten gebaut hatte.
Wir banden 2 Boote nebeneinander fest und mit alle Mann
rutschten wir die Piste runter.
Die „Schneehasen“ und „Badewannen“ machten das Rennen,aber immerhin
bekamen wir jeder noch ein Werbe-T- shirt.
Hinterher kamen wir durch gefroren aber glücklich am Bootshaus an.
Der Tag war echt super und ich denke dass wir ihn nächstes Jahr wiederholen
werden.


Amsterdam 2009
Am Freitag,den 4.9.09,sind wir mit drei Autos losgefahren.Marius und Ralf(samt Insassen) kamen nach etwa 4Stunden Fahrt so gegen 20.00 Uhr,in strömendem Regen,beim Kanuverein in Sloterplas an.Wir bauten,natürlich auch im Regen,unser Mannschaftszelt auf.

Danach packten wir unsern Krempel ins trockene Zelt und sagten den anderen Kanuten bei einer Cola hallo. An diesem Abend waren wir von dem Regen und der Fahrt so fertig,dass wir alle früh in unseren Schlafsäcken verschwanden.

Am nächsten Tag,dem 5.9.09, standen wir morgens um ca. 9.00uhr auf und frühstückten.Nach dem Frühstück fuhren wir mit der Bahn in die Innenstadt von Amsterdam. Dort teilten wir uns in verschiedene Gruppen auf und besichtigten Amsterdam, dessen Läden und Museen.
Um 16.00uhr trafen wir uns wieder, um mit der Bahn zurück zu fahren.
Am Campingplatz angekommen schmückten wir unseren 7-er Canadier für die Fahrt und die letzten Brote wurden geschmiert.
Abends um ca. 20.00uhr ging es dann endlich los aufs Wasser.

Nach 4 Stunden kamen wir,total kaputt, wieder an. Dann wurde erst einmal gegrillt, und irgendwann war dann auch der Letzte im Bett.

Am nächsten Morgen frühstückten wir bei Sonne und Bienen draußen vor dem Zelt.
Anschließend packten wir die Sachen für die Heimreise und dann fuhren wir auch schon nach hause.
Fenja Erdmann
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