Die Jugend des Kanu Klub Bergheim

Hier erfahrt Ihr so ziemlich Alles was die Judend bei uns zu bieten hat!

Wo geht es an Wochenenden und den Ferien hin,

Welcher Spaß steht als nächstes an

oder was gibt es sonst so Neues?

 

Unter den Terminen könnt ihr euch die Berichte über unsere Unternehmungen anschauen!!

 

 

Ein Teil der Jugend beim Turnhallentraining
Ein paar der Jugendlichen beim Kentertraining im Hallenbad 2013

Termine

 

 

16. Dezember                        Verbandsjugend- Weihnachtsschwimmen

 

 

 

 

Regel-Termine

 

Hallen-Training         Dienstag 19.00-20.30 Uhr Turn-/Mehrzweckhalle Von-Langen-Straße

Erft-Training             Mittwoch 17.00-18.30Uhr am Bootshaus

 

Spieleabend             immer der 2. Samstag im Monat ab 19Uhr am Bootshaus 

DVD-Abende          nach Absprache

 

 

 

 

Jubiläum 75 Jahre 1933 - 2008

Auf in die Eifel

 

Unsere Zweite Bezirksfahrt führte uns von 1. bis 3. September zu den Wassersport Freunden Aachen an den Rurstausee. Nach einer etwas komplizierteren Anfahrt nach Simmerath-Woffelsbach waren wir da tief im am Ufer des Sees. Nach einem köstlichen Abendessen ging es zum Zeltaufbau und den Einrichten der Schlafplätze. Am Abend gab es dann ein Karaoke Abend mit der Gelegenheit alte Bekannten sich auszutauschen und neue Leute kennen zu lernen. Am Samstag nach dem Frühstück wurden Gruppen gebildet für eine Rally. Die Route führte durch den Wald auf einen Hügel und dann über einen Kleinen Pfad zurück zum See Es gab verschieden Aufgaben die die Teams lösen mussten von klettern, über Hinweise suchen bis zu Fotocontest und andere lustige Stationen. Nach den Mittagessen gab es dann einen Parcours wo zwei pro Team antraten. Zuerst mussten sie sich Kanu Bekleidung (Schwimmweste, Helm etc.) anziehen dann in Gummistiefel über Hindernisse und den Hang hoch. Dann nach mit den Bobby Car runter und mit Sackhüpfen ins Ziel. Alle hatte was zu lachen und es war ein sehr fair und sportlicher Wettkampf. Den Nachmittag verbrachten wir dann mit abkühlen im See oder auch mit Tischtennis spielen. Beim Abendessen haben wir über den ereignisreichen Tag erlebte ausgetauscht. Als Abendausklang gab es alkoholfreie Cocktails und Musik bis spät in die Nacht. Der Sonntag startete mit ein reichhaltigen Frühstück ging es mit den abwechslungsreichen Programm. Für die Teams ging es aufs Wasser zuerst gab’s ein Wettrennen auf SUBs mit zwei Teilnehmer je Team. Die nächste Runde war die Ganze Mannschaft gefragt es gab ein Wettrennen in kleinen Segelboote ohne Segel und Paddel. Als Abschluss gab es dann Tauziehen mit Zweierkajaks. Nach der Siegerehrung und den Gruppenbild wurden die Zelte abgebaut und alles in die Autos verstaut. Wir verabschieden Uns von allen und den tollen Wochenende bei bestem Wetter. Wir waren uns einig es war ein sehr schöne Jugendfahrt in herzen der Eifel. Danke für die gute Organisation an WSA.

 

KKB Sommertour nach Kroatien

 

Sonntag 30.7.

Wie jede andere große Fahrt der Vereinsjugend wird sich im Normalfall am Bootshaus getroffen. So auch bei der Kroatienfahrt. Es wurde sich um 19:00 am Bootshaus getroffen um zu Packen. Zuerst wurden alle Boote Zelte und sonstige benötigte Gegenstände, wie die Bierzeltgarnitur, als auch das Privatgepäck abgewogen und aufgelistet. Dadurch wurde ersichtlich dass alle mitzunehmenden Gepäckstücke die maximal erlaubte Traglast des KKB Anhängers bei weiten überschritten. Der zweite Anhänger musste involviert werden. Dieser gehört zum SC Hürth und wurde nach Absprache mit dem Vereinsvorstand in Hürth abgeholt. Während ein zweier Team den zweiten Anhänger holt wurde von der restlichen Gruppe der KKB Anhänger fertig beladen. Nachdem der zweite Anhänger eingetroffen war konnte auch dieser beladen werden. Gegen 23:00 war alles Gepackt und bereit zur Abfahrt. Die Abfahrtszeit wurde, aufgrund dessen, dass es später wurde als geplant wurde die Abfahrtszeit am 31.7 um eine Stunde von 3:00 auf 4:00 verschoben.

 

Montag 31.7.

Am frühen Morgen ging es los nach Kroatien. Wir fuhren um 4 Uhr los mit den Autos und zwei Anhänger in Richtung Paddelurlaub. Köln, Frankfurt und Nürnberg lagen bald schon hinter uns, Bei Salzburg ging es über die deutsche/österreichische Grenze und das alles ohne größeren Stau. Über die Alpen ging es dann auch nur langsam auf Grund der schweren Anhänger und bei Villach über die Grenze nach Slowenien. Kurz Nach der Grenze ging es auf den ersten Parkplatz, wo wir schon erwachtet wurden. Dort wurden wir mit Gebäck und kühlen Getränken versorgt. Vielen Dank an Familie Roth nochmal . Dort haben wir auch unsere letzten Teilnehmer aufgegabelt und es ging im Konvoi durch Slowenien zum Grenzübergang bei Zagreb. Nach einer kurzen Kontrolle ging es dann weiter nach Duga Resa unser Ziel. Auf den Campingplatz angekommen und der Anmeldung beim Betreiber wurden schnell die Zelte Aufgebaut und schnell Schlafen gegangen. Wir waren alle müde von 1200 Km Autofahrt.

 

Dienstag 1.8.

Direkt am ersten Tag ging es mit unserem Fluss mit M los. Von Zvečaj bis Mrežnički Brig paddelten wir etwa 7km zu unserem Quartier Camp Slapić. Mit allermann ging es auf den Bach. Um sich vorab auf die Hitze einzustellen wurde sich erst einmal am Steg abgekühlt. Das erfrischende Bad im naturbelassenen smaragdgrünen Fluss tat bei fast 40°C Lufttemperatur sehr gut.

Der Fluss bietet neben Zahmwasserstrecken, die wunderschön mit Wassergras, Seerosenblättern und vielen blauen Libellen bestückt sind zahlreiche Tuffstufen, die wie kleine Wasserfälle über das Karstgestein abfallen. Diese sorgen zwischendurch immer wieder für Abwechslung und abenteuerliche Abschnitte. Die Fahrt endete hinter der Autobrücke und der 1m hohen Tuffstufe bei Mrežnički Brig von der aus es durch viele badende Besucher vorbei am Restaurant und dem Mühlenrad zu unserem Campingplatz führte. Dort endete die Tour in einem großen Badespaß.

 

Mittwoch 2.8.

Nach unseren Frühstück und der obligatorischen Lagebesprechung teilte sich die Gruppe in zwei auf für einen Teil ging es aufs Wasser genauer von Generalski Stol bis Zvecaj durch eine wunderschöne Landschaft für 6 km und der andere Teil ließ es sich im Camp gut gehen mit schwimmen oder erkunden der näheren Umgebung. Nach der Tour ging es für die Küchentruppe zum Einkaufen in benachbarten Ort und der Rest genoss die Sonne. Nach den Abendessen wurde bei ein paar Getränken der Tag ausklingen gelassen.

 

Donnerstag 3.8.

Diesen Morgen wurde mal früher geweckt mit der Folge das man sehr müde Gesichter am Frühstückstisch sah. Bis auf Zwei ging es für alle auf zu einen neuen Tag auf den Flüssen Kroatiens. Diesmal führen wir über ein paar mehr oder weniger befestigten Straßen in Richtung Süden nach Slunj. Der heutige Fluss die Slunjcica war abgelegen von jeglicher Straße. Nach einen Waldweg der ins Nix führte ging es dann zu Fuß eine schmalen Pfad entlang runter zur Quelle. Das Runterschleppen der Boote war mühsam. Hinweis das Tragen von Booten und das gleichzeitige Bedienen von Smartphones vertragen sich nicht unbedingt bei der Strecke. Am Ende der ersten Strapazen lag ein Quelltopf aus den 7°C kaltes Türkis Wasser empor steigt. Der Fluss führte weit ab von Wegen durch eine Schlucht. Charakteristisch waren viele verfallene Mühlwähre und enge Stellen in der ersten Hälfte des Flusses. Die zweite war weitläufiger aber nicht weniger schön. Nach der Tour Teilten sich die Gruppe eine fuhr direkt zum Camp um Essen zu machen die Andere kundschaftete die Strecke für den nächsten Tag aus. Hierbei stellte sich heraus dass ein Teil der geplanten Strecke in ein militärisches Sperrgebiet lag. Bei der Fahrt zurück zum Camp mussten wir feststellen das kroatische Karten nicht immer aktuell sind, da eine eingezeichnete Brücke einfach fehlte. Abends wurde der Tag bei einem reichhaltigen Essen ausklingen gelassen.

 

Freitag, den 4.8.

So wie man gelesen hat, beginnt jeder neue Tag mit den üblichen Ritualen: Cedric (unser 1. Koch & Organisator des Lagers) fängt um ca. 6.30 Uhr munter an zu kramen und aufzuräumen, geschätzt ein halbe Stunde später bewegen sich einige Köpfe aus den Zelten und die Gemeinschaft schafft es anschließend sich um ca. 8 Uhr zum gemeinsamen Frühstück einzufinden; ein Tribut an Sonne und Temperatur, ca. 28°Celsius, kurz bevor der hiesige Zeltbewohner kocht. Nun denn wir haben es geschafft uns auf dem Weg zum Fluss zu machen, bis auf Ela und Christian die sich an diesem Tag auf dem Zeltplatz von den Strapazen der Tage (Temperatur und wegen des heutigen Schwierigkeitsgrad) erholen. Nach ca. 1,5 Stunden Anfahrt haben wir es grob geschafft den oberen Abschnitt der Mreznica zu erreichen, bzw. den Einsatzort :-). Die Bagage hat sich dort zügig umgezogen und die Autofahrer bestehend aus Florian, Tobias und „der Rentner“ haben sich auf den Weg begeben die Fahrzeuge am Zwischenziel und am Endziel abzusetzen, mit dem Hintergrund je nach Lust und Laune der einzelnen Bootsfahrer aussteigen zu können. Dieser Umsetzvorgang hat ca. 1,5 Stunden gedauert, da das Endziel des Tages war nur über eine sehr abenteuerliche Schotterpiste zu erreichen war, die Autos waren sozusagen max. eingepudert. Nachdem absetzen der Fahrzeuge ging es dann endlich aufs Wasser. Die ersten Hindernisse waren ein paar Wasserfälle, die von uns sportlich genommen wurden. Wer hätte das gedacht es gab stehendes Wasser und Wasserfälle. Mit dem örtlichen Verleiher kam man einigermaßen zurecht, netterweise ließ er unsere Gruppe vor. Es gab einen Wasserfall der von uns umtragen werden musste, 8 Meter in der Höhe waren nicht fahrbar, also per Jump herein ins Nasse, die Boote wurden professionell abgeseilt, jedenfalls die ersten :-). Im weiteren Verlauf der Strecke wurden wir eiskalt überrascht, das Oberbecken mit 25° Celsius im Gegensatz zum Unterbecken mit schattigen 5-8° kalten Wasser, gespeist aus einer zusätzlichen unterirdischen Quelle. Zum Schluss der Strecke kam der „Favoritentöter“, eine Stelle die sich von vor hinein als gefährlich erwies. Dank Begehung und klarer Aufteilung wer fährt, wer nicht und wer sichert, wurde auch diese Stelle im Team gemeistert. Im Anschluss dieser 3+ Stelle wurde die Fahrt am Zwischenstopp für alle aus zeitlichen und Kraft zehrenden Gründen beendet, womit jeder glücklich und zufrieden war. Nach einer kurzen Auseinandersetzung mit einem Reisebus, auf einer Straße die 1,5 Spuren breit war, gelangten alle glücklich und zufrieden auf dem Zeltplatz in Belavici/Duga Resa am frühen Abend wieder ein.

 

Samstag 5.8.

Heute war ein Tag zum Ausruhen, Nach den Frühstück haben wir unsere Badesachen und was Proviant gepackt und sind nach Generalski Stol gefahren wo wir schon mal eingestiegen sind. Wir haben bei 40°C den Tag an einen Steg genossen wo wir uns mit ein Seil ins kühle Nass geschwungen haben. Mit den Spielbooten unsere Technik verfeinert haben. Nach dem Schönen und erholsamen Tag hat unser Koch sein Können unter Beweis gestellt. Am Abend Traf man sich an der Bar des Camps um zu reden und zu Planen wo es am nächsten Tag.

 

Sonntag 6.8.

Ein Tag am Meer

Heute sind wir zum Meer gefahren, viel mehr in eine Bucht.

Wie jeden Morgen gab es erst mal Frühstück und dann eine kleine Lagebesprechung, was alles mit zu nehmen ist und wohin es geht. Nach dem Packen und einladen von Gepäck und Teilnehmern ging es unter Leitung von Julius auf zum Meer. Nach einigem hin und her fahren hielten wir für einen Zwischenstopp und haben uns besprochen, wo wir uns niederlassen wollen. Nach Abstimmung fuhren wir zu einer kleinen Strandbar, bei der wir uns alle hin setzten. Wie es typisch für Kroatien ist war dort nur Steinstrand. Nach einer kurzen Schwimmeinlage gab es erst mal Essen.

Wir hatten Wassermelone und Kekse gekauft und Waffeln am Vorabend gemacht. Nachdem Essen haben wir die Unterwasserwelt ein wenig erforscht mit Taucherbrillen und den Grund gesehen, warum wir alle nur mit Schuhen ins Wasser gegangen sind: Seeigel. Jede Menge Seeigel lagen in der Bucht am Boden. Als wir alle ein wenig kaputt waren haben wir uns in unsere Camping Stühle gesetzt oder auf die Handtücher gelegt und etwas gedöst und Musik gehört.

Gegen Nachmittag sind wir dann nach Hause gefahren und haben uns abends ins Restaurant gesetzt und zusammen gegessen.

 

Montag 7.8.

Heute ging es mal Sportlich zu aber nicht auf sondern am Wasser zu. Wir fuhren nach den Aufstehen und Frühstück in Richtung Süden genauer zu den Plitvicer Seen, UNESCO Nationalpark. Nach einer Stunde Anstehen kamen wir auch schon rein. In diesen Juwel der Natur. Wir wanderten über gut Ausgebaute Stege und Wanderwege durch den Park. Wir Sahen beeindruckende Wasserfälle, an Türkisen Seen entlang. Für die Fotografen unter uns war es ein Paradies. Wir sind mit einem kleinen Elektroboot über den Größten der Seen gefahren. Es war zwar viel los im Park aber es verlief sich in den Weiten des Wegenetz. Kurz bevor der Park Schließt waren wir erst wieder beim Auto und es ging in Richtung Camp gegessen haben wir dann im Camp Restaurant.

 

Dienstag 8.8.

Heute waren wir wieder Früh unterwegs Wir fuhren wieder die unsere Wildwasserstrecke von Freitag. Wobei wir alle ist falsch unsere ältere Generation machte an den Tag Zagreb unsicher. Auf unsere Flussstrecke ging es wieder schon zu Sache und wir waren glücklich für diesen schönen Tag . Am Abend wurde dann schon gepackt für die Rückfahrt und alle Formalien erledigt. Wir sind dann auch direkt als die Temperaturen wieder erträglich waren schlafen gegangen.

 

Mittwoch 9.8.

Ganz Früh wurde geweckt und die zelte zusammen gepackt. Als alles verladen war und die Sachen die wir nicht mitnehmen wollten wie Wasser oder Nudeln an die Nachbarn verteilt wurden, ging es in Richtung Heimat. Wir fuhren erst in Richtung Zagreb dann durch Slowenien nach Österreich und dann ging es bei Augsburg über die Grenze. Nach der Grenzkontrolle ging es nur langsam voran da es viele Baustellen und Umfalle auf unserer Strecke gab. Spät in der Nacht kamen wir endlich in Bergheim an. Wir haben alles abgeladen und wieder zurück geräumt. Wir waren uns einig es war eine der ereignisreichsten Fahrten seit langen, so gingen wir mit einen lächeln nach Hause.

 

 

Auf nach Frankreich

 

Dieses Jahr unternahmen wir als Jugend wieder unsere traditionelle Frankreichfahrt an die Ardeche. Es ging wie letztes Jahr in der ersten Osterfreienwoche vom 8. April bis 15. April nach Sampzon zu unserem angestammten Domizil. Zu diesem Zweck trafen sich am 8. April um 3 Uhr in der Früh acht Mitglieder plus Hund Fee der Jugendabteilung mit weiten jungen Paddlern aus Grevenbroich und Siegburg um gemeinsam los zu fahren. Es ging auch schnell bis auf einen kleinen Umweg über Belgien in Richtung Abenteuer. Der Konvoi kam am Nachmittag am Campingplatz La Bastie an und wir haben uns auf die Mobilelhomes verteilt. Nach auspacken und Boote abladen wurde noch kurz im Supermarkt eingekauft. Abends zauberte unser Küchenchef was leckeres für die hungrige Mannschaft. An dieser Stelle muss man unseren Koch Respekt zollen in drei kleine Küchen gleichzeitig für über 13 Leute zu kochen. Der Tag wurde dann gemeinsam ausklingen gelassen.

Am ersten Morgen ging es nach den Frühstück das erste Mal aufs Wasser. Wir fuhren von Pradons auf der Ardeche 10 km runter zu unseren Campingplatz bei strahlendem Sonnenschein. Am Nachmittag entspannten alle und haben die Gegend erkundet. Abends gab es dann die aus Deutschland mitgebrachen Spagetti mit Tomatensoße und danach wurde am Flussufer ein Lagerfeuer gemacht .

Am Montag ging es nach den Frühstück ging es wieder los zum Paddeln Wir fuhren von St.Maurices Ardeche nach Pradons wo wir gestern gestattet sind. Die Tour ware 10 km und das bei angenehmen 23 °C und schönsten Wetter. Danach ging es alle samt zum Einkaufen in den Super U. Nach der üblichen Sucherei ging es vollgeladen zu Campingplatz zurück. Es gab dann Essen und man entschloss sich dann den Tag mit Erholung und Sonnen zu verbringen.

Der Dienstag startete früh den nach den obligatorischen Frühstück mit 8 Flüte ging es in die Berge. Wir fuhren den Chassezac bei einem guten Wasserstand auf 18 km mit einem schönen Wildwassercharakter. An ein paar Stellen kam die Dorne von einen Vereinskameraden zum Einsatz. Sie hat unseren Sport aus einer Perspektive gefilmt die neu und interessant war. Abends gab es nach dem anstrengenden Tag unserem großen Abendessen wo die Küchenmannschaft wieder alles gab und es wurde von dem Tag bis spät in der Nacht noch geredet.

Mittwoch rief die Schlucht, also folgten wir dem Ruf. Am Frühstückstisch wurde noch mal erklärt das uns die anstrengendste Tour bevor stand. Wir waren gegen 10 Uhr an den Pont d'Arc, diese meterhohe Felsformation unter der die Ardeche in die Schlucht fliest. Wir kamen schnell die 21 km voran und nicht wie das Jahr davor wo wir uns jeden Meter erkämpften mussten. Bis auf einer kurzen Pause auf halber Strecke fuhren wir im schnellen aber angenehmen Tempo durch diese wunderschöne Landschaft. Als wir am Ziel waren ging es zum Camp zurück, wobei viele bei der Fahrt vor Müdigkeit einschliefen. Abends war dann Grillen angesagt mit Bekannten die mit auf den Platz waren. Und danach wurde Risiko gespielt bis nach Stunden endlich einer gewonnen hat.

Am Donnerstag wurde nach dem Frühstück geladen und es ging mit ein paar Bekannten aus dem Norden los nach Aubenas. Leider hat einer wiedermal nicht mitbekommen das es losging und wir mussten an der Rezeption wenden und ihn einsammeln. In Aubenas angekommen wurde abgeladen und die Fahrzeuge umgesetzt. Bei dieser Gelegenheit wurde ein Boot in den Bäumen versteckt und musste von seinen Besitzer danach gesucht werden. Wir hatten aufdieser anspruchsvollen Stecke viel Spaß und unsere Begleiter fanden es Super wie wir sie aufgenommen haben. Abends gab es dann Futter und Spiele. Unser neuer Nachbar hat uns dann informiert das es um 9 Uhr Nachtruhe gibt was leider nicht stimmte und wir uns somit, mit normal lauten Gesprächen auf der Tarrase, nicht dran hielten.

Am Morgen sind unsere Nachbarn leider schon abgereist zu erfreuen des ganzen Campingplatzes. An unserem letzten Tag ging es nochmal auf die Ardeche von etwas unterhalb unseres Campingplatz zum Pont d'Arc. Auf der Tour wurde dann etwas mit den Booten gespielt. Bei der Pause wurde dann mal gezeigt was unser Spielfelsen ist wo wir mit den Booten runter gerutscht sind bzw. die Filmszene aus 300 nachgespielt haben. Nach der Tour wurde gepackt und alles schon verladen was wir konnten. Nach den Essen wurden dann alle Unterkünfte gefegt und es wurde dann auch früh schlafen gegangen.

Samstag wurde um drei Geweckt und um halb vier waren wir dann schon auf dem Weg zurück nach Deutschland. Bis auf eine kleine Irr fahrt durch Luxemburg gab es kaum nennenswertes auf der Fahrt. Als wir am frühen Nachmittag Zuhause in Bergheim ankamen waren wir alle geschafft und etwas traurig das dieser schöne Urlaub vorbei ist.

Bericht Winterwochenende Schlagstein

 

Freitag:

 

Am Freitag kamen wir abends zusammen am Waldheim in Schlagstein an und haben zusammen mit den anderen zu abend gegessen.

 

Danach hat Florian das Abendprogramm in Form eines Spiels mit Kerzen und laufen gestaltet. Jeder Teilnehmer hat eine Kerze in der Hand und muss diese zu seinem Spielleiter bringen, der am anderen Ende des Spielfeldes steht. Geht die Kerze auf dem Weg vom Wind aus oder ein Gegenspieler pustet die Kerze aus muss der Spieler zurück zu seinem Startpunkt laufen und die Kerze wieder anzünden lassen. Gelingt es dem Spieler jedoch die Kerze brennender Weise zu seinem Spielleiter zu bringen bekommt er dafür eine Bohne, die er zu seinem Startpunkt bringen muss, dabei kann die Kerze aus sein. Am Ende gewinnt die Mannschaft, die am meisten Bohnen gesammelt hat.

 

Den Rest des abends hatten wir zur freien Verfügung. Tom und ich haben ein Feuer angezündet und es wurde Musik gehört, gelacht und mit gesungen.

 

Samstag:

 

Der Samstag begann mit dem morgentlichen Frühstück und einer kurzen Ansprache von Jakob Meylahn, wie die Planung für den Tag aussah. Geplant war eine Schnitzeljagd auf der anderen Seite des Berges, auf dem das Waldheim steht. Wir fuhren mit den Autos um den Berg auf einen Parkplatz und teilten uns in vier Gruppen auf. Die Fahrtenleiter erklärten kurz das Spiel:

 

Im Abstand von 20 Minuten sollen die Gruppen auf eine Schnitzeljagd gehen. Die Spielführer gehen einen bestimmten Weg vor und hinterlassen Hinweise für die Gruppen. Insgesamt waren es bei dieser Schnitzeljagd vier Rätsel die zu lösen waren, z.B.: Rechenaufgaben oder Fragen zu der Umwelt.

 

Nach und nach gingen die Gruppen los und suchten die Hinweise. Eine Gruppe jedoch verlief sich, da sie Pfeilen folgten, die nicht von den Fahrtenleitern gemacht worden waren. Meine Gruppe traf diese später mitten im Wald und da sich die letzten beiden Gruppen zusammen auf den Weg gemacht hatten, gingen nun drei Gruppen zusammen den Hinweisen nach. Wir trafen auch einen netten Förster, der uns ermahnte die Wege nicht zu verlassen, da in dem Wald auch Wildschweine leben. Nach zwei Stunden waren wir wieder am Ausgangspunkt auf dem Parkplatz und fuhren nach hause.

Nachmittags gingen wir zum Gipfel der Berges und spielten Stratego, was eine Art besonderes Fangenspiel ist. Jeder Teilnehmer hat eine Karte, auf der ein militärischer Rang steht. Man kann von den Rängen gefangen werden, die auf der Karte über dem eigenen Rang stehen und man kann die Ränge fangen die auf der eigenen Karte darunter stehen. Ziel des Spiel ist es den Teilnehmer zu fangen der den Rang „Fahne“ auf seiner Karte hat.

 

Dann gab es Abendessen und die Ankündigung, dass noch ein Gesangswettbewerb ausgetragen werden würde. Es wurden wieder Gruppen bestimmt und diese Gruppen sollten ein von der Jury vorgegebenes Lied singen und auch performen. Nachdem alle Gruppen gesungen hatten kam die „Freestyle-Runde“ in der mittels Singstar auf dem Beamer ein Lied frei gewäht werden durfte, welches dann von zwei Mitgliedern der Gruppe gesungen werden musste.

 

Als der Wettbewerb vorbei war und der Sieger mit einem Wanderpokal gekührt wurde haben wir den Abend am Feuer ausgeklingen lassen.

 

Sonntag:

 

Am Sonntag morgen gab es wieder Frühstück und danach sind wir ins Schwimmbad gefahren für zwei Stunden. Dort haben wir getobt und sehr viel Spaß gehabt.

 

Mittags zurück am Waldheim wurden die Zimmer aufgeräumt und alles eingepackt, was wir mit gebracht hatten. Nach der Zimmer Überprüfung gab es noch ein Mittagessen, Schnitzel und Kartoffeln. Als dann die Teller leer und die Bäuche voll waren wurde der Sieger des Mörderspiels gekührt. Dieses funktioniert wie folgt:

 

Jeder Teilnehmer zieht einen Zettel auf dem ein Name steht. Diese Person muss man dann „umbringen“. Das Opfer ist dann tot, wenn der Mörder dem Opfer einen Gegenstand übergeben hat und das Opfer diesen Gegenstand angenommen hat. Nun zeigt der Mörder dem Opfer den Zettel mit dem Namen drauf und nimmt alle Zettel die das Opfer bereits besitzt, mindestens einen, an sich und muss nun die Person umbringen, die das Opfer hätte umbringen müssen. Hat man die Person umgebracht die den eigenen Namen gezogen hat ist man sicher und kann nicht mehr umgebracht werden. Am Ende hat die Person gewonnen die die meisten Zettel besitzt.

 

Wie schon letztes Jahr wurde der Wanderpokal übergeben, ein Piratensäbel und eine Augenklappe.

 

Danach herschte Aufbruchstimmung, die Autos wurden beladen und es wurde sich verabschiedet.

 

Dies war der Bericht für das Winterwochenende in Schlagstein 2017 der Jugend des Kanu Klub Bergheim.


 

 

Tobias Breuer

2. Bezirksjugendfahrt

 

Am Freitagabend den 23.09 um 18:30 traf sich ein Teil der Bergheimer Kanujugend um zur 2. Bezirksjugendfahrt zu Eschweiler Kanu Club zufahren. Als das Zelt, das Gepäck und die Boote im bzw. auf den Anhänger verstaut waren ging es los mit den Ziel Obermaubach in der Eifel. Beim Eschweiler Kanu Club trafen sich die Jugendlichen aus unseren Bezirk Köln-Bonn –Aachen um ein ereignisreiches Wochenende zu verbringen. Dort angekommen ging es direkt an Zeltaufbauen bevor es dunkel wurde. Nach getaner Arbeit und den einräumen des Gepäcks gab es Abendessen. Es gab was Gegrilltes und Salate. Wir haben den Abend am Lagerfeuer in gemütlicher Atmosphäre ausklingenlasen.

 

Samstagsmorgen ging auch schon weite ,nach den Frühstück wurden die Anhänger geladen und sich für das Kanufahren umgezogen. Wir Jugendlichen und andere Kanuten trafen uns in Heimbach mit den Ziel was für den Erhalt unser Umwelt zu tun. Es ging Los wir führen von Heimbach bis zu unsern Camp in Obermaubach. Auf den Weg wurde Müll gesammelt das sonst weiter unsere Gewässer verunreinigt hätte. Es ist erstaunlich was alles in unseren Gewässern landet von kleinen Süßigkeitsverpackungen bis zum Fahrradreifen. Als wir wieder beim Eschweiler Kanu Klub angekommen waren konnte das Ergebnis sich zeigen lassen, was wir alle gemeinsam gesammelt haben war beeindruckend. Als Belohnung gab es erstmal Kuchen. Zum Abend Hin ging es noch mal in den Wald um eine Runde Stratego zu spielen. Als es dunkel wurde ging es zurück und es gab Abendessen. Den Abend haben wir wieder am Lagerfeuer verbracht es Gab Waffeln und Stockbrot was wir übers Feuer gebacken haben. Spät in der Nacht ging es zurück ins Zelt mit den Eindrücken des ereignisreichen Tages.

 

Sontags morgens wurden wir von den Kameraden aus Grevenbroich geweckt die mit laut schlagen auf Kochtopftellern schlagend geweckt haben. Nach dem Frühstück ging es auch wieder aufs Wasser. Es wurde ein kleines Kanupoloturnier auf dem See veranstaltet. Nach diesen abwechslungsreichen Spielen ging es zum Mittagessen. Auch so ein Wochenende geht leider vorbei und somit mussten wir wieder alles einpacken. Müde aber Glücklich ging es wieder nach Bergheim .

 

 

Jugendevent in Hinsbeck 2016

 

Wir haben uns am Freitag dem 16.09 um 18:30 Uhr am Bootshaus in BM-Zieverich getroffen und sind dann gemeinsam mit zwei Autos die A61 hoch bis nach Nettetal gefahren.

Dort angekommen haben wir unser Gepäck in die Hütten verfrachtet und drei Boote mitgenommen. Da wir erst spät losgefahren sind, haben wir die Begrüßung leider nicht mehr mitbekommen.

Später am Abend gab es dann den ersten „Kick“. Alle Teilnehmer haben sich in der Turnhalle versammelt und wurden in Gruppen aufgeteilt. Dann wurden wir anhand unserer Armbänder in gleich große Gruppen aufgeteilt, in denen wir dann wiederum Verschiedenste Aufgaben im Plenum meistern sollten.

Danach sind alle vom KKB ins Schwimmbad umgezogen und haben dieses in ein Wellenbad Verwandelt. Nach erfolgreichem Fluten aller Umkleiden, etc. wurden wir allerdings gebeten, das Bad wieder zu verlassen.

Später am Abend saßen wir alle draußen vor der Hütte und haben uns Süßigkeiten und Limonade schmecken lassen. Um 0:00 Uhr gabs dann nen kleinen Mitternachtssnack.

Am Samstagmorgen pünktlich um 8 Uhr gab es Frühstück in der Cafeteria. Ab dann war „Kickphase“! Das heißt ; jeder der wollte konnte eine Beliebige Aktion anbieten, die selbst Organisiert werden musste- Moritz und ich haben Stratego im Wald angeboten. Da wir natürlich nicht daran gedacht hatten uns lange Hosen anzuziehen, sahen unsere Beine danach entsprechend aus. Zu Mittag gab es Spaghetti-Bolognese. Da alle herumgerannt sind wie die Irren, war eine Portion selbstverständlich viel zu wenig. Nachmittags waren wir wieder im Schwimmbad und haben Anderen unser Hobby vorgestellt.

Gegen Abend waren wir alle ziemlich erschöpft und sind deshalb schon um 21 Uhr schlafen gegangen. Zuvor gab es noch ein kleines Lagerfeuer

 

Am Sonntag Morgen gabs wir gewohnt um 8 Uhr Frühstück. Gegen 9 haben sich dann einige Politiker der Jugendabteilung auf der Bühne versammelt, über die Fördergelder diskutiert und sich den Fragen der Jungen Sportler gestellt. Danach konnten wir an Verschiedenen Workshops teilnehmen wie Selbstverteidigung, Blindenfußball, Chillseminar ect. .Um ca.12 Uhr war dann die Verabschiedung. Um 13:30 sind wir wieder in Bergheim angekommen.

Sicherheitslehrgang Wildwasser:

 

Am 10. September2016 nahm eine sechs Personen große Gruppe der Bergheimer Kanujugend am „Sicherheitslehrgang Wildwasser“ teil, um das Wissen und Können für die Vermeidung als auch das richtige Verhalten bei gefährlichen Situationen im Kanusport aufzufrischen oder zu erweitern.

Dabei wurden im Theoretischen Teil die richtige Tourenvorbereitung und grundsätzliche Verhaltensmethoden den Teilnehmern Nahegebracht. Im praktischen Teil wurden dann unter anderem das Bergen und Wiederbeleben mit Fokus auf dem Kanusport sowie die Rettung als Gruppe vom Boot aus und das retten mit dem Wurf Sack vom Ufer aus.

 

Paddelevent 2016 Hinsbeck

Von ein KKB Jugendlicher

 

Freitag:

Wir sind Freitagabend vom Bootshaus aus losgefahren und hatten Florians Boot und den grünen Robson dabei. In Hinsbeck angekommen haben wir uns die Schlüssel für unsere Häuser geholt und die Häuser bezogen. Anschließend sind wir zum Volleyballfeld haben dort Cocktails, natürlich alkoholfreie, getrunken und anschließend Volleyball gespielt. Um 22 Uhr startete das Volleyballturnier, das schlechte Wetter hat uns nicht davon abgehalten Spaß zu haben.

Samstag:

Samstagmorgen Frühstück mit Kaffee und Brötchen. Dann gab es die Kick-phase. Mein erster kick war eine Abwandlung von Hockey es war sehr anstrengend aber gut. Mein Zweiter Kick war das Eskimotiertraining es war sehr lehrreich. Am Abend gab es den Filmcontest und es wurde gegrillt, es waren sehr interessante Videos dabei. Das Video vom Lukas wurde zweiter, erster wurde der KCW mit einem Zusammenschnitt aus den letzten vier Jahren, es waren sehr beeindruckende Aufnahmen, unteranderem auch Aufnahmen die von einer Drohne gemacht wurden.
Zum Abschluss gab es eine Party mit Lagerfeuer und Musik bei der Hauptbühne.

Sonntag:

Am Sonntag war das Frühstück früher damit wir die Häuser aufräumen konnten und schnell zum See aufbrechen konnten. Am See warteten schon die Drachenboote auf uns. Es wurde mehrere Mannschaften eingeteilt. Ich habe einige Fotos mit Cedrics Kamera gemacht. Nach dem Rennen ging es zurück zum Bootshaus. Auspacken und nachhause.

Jugendfahrt Ardeché 2016

 

 

TAG 1 Samstag

Ankunft in Frankreich

Es war noch nachts um 4 als sich eine Gruppe von sieben Jugendlichen und jung gebliebenen am Bootshaus des Kanuklubs Bergheim trafen mit dem Ziel Frankreich. In dieser Dunkelheit wurde das Gepäck auf die Autos verteilt der Proviant verstaut und unser mit Booten beladener Anhänger  angekuppelt.  Nach der Verabschiedung von unseren liebsten ging es los. Auf nach Frankreich auf zu acht Unvergesslichen Tagen Paddelurlaub an der Ardeché .  Die Fahrt ging Zügig erst durch die neblige Eifel, dann durch Luxemburg  und dann auf die endlos wirkenden Autobahnen Frankreich. Nach 10 Stunden Fahrt und mehr als 900 Km war es geschafft, der Camping RCN la Bastide en Ardeché erreicht. Wir bezogen das gleiche Mobielheim wie im Vorjahr. Nach der freundlichen Begrüßung von der Vermieterin Inge wurde ausgepackt, die Zimmer verteilt. Dann ging es auf zum Super U, den Supermarkt den wir die letzten Jahre zu schätzen gelernt haben, es wurde dort  noch ein paar Kleinlichkeiten frisch eingekauft. Abends gab es Spagetti mit Bolognese, wie immer am ersten Tag in Frankreich. Es wurde noch der Abend auf der Terrasse ausklingen gelassen. Frankreich du hast uns wieder. 

 

 

Tag 2 Sonntag

Morgens  8 Uhr in Frankreich, es ist der erste Tag wo gepaddelt werden soll, werden wir mit Musik geweckt. Nach unsere Frühstück auf der Terrasse mit Baguette wurde die Boote geladen und ab nach Vogüe zu unserer ersten Tour von 8 Km nach Balazue. Es war eine schöne Tour um uns wieder nach den Winter an unser Boote in schnelleren Gewässer zugewönne. Wir haben die Tour bei schönstem Wetter genossen.  Wir haben nach der Tour den Tag mit sonnen und Ausruhen von der gestrigen Fahrt verbracht. Nach den Essen wurde sich mit Gesellschaftsspiele die Zeitvertrieben

 

Tag 3 Montag

Am Montag startete die Jugend des KKB nach einem  Baguette haltigen Frühstück und Planung direkt vom Campingplatz La Bastide mit den Kanus nach Pont´ de Arc.

Das Einbooten erfolgte etwa um 12:00. Die Tour ging über die Staustufen wo das Wasser gefühlt still stand, aber am Ende kam dank der Bootsrutschen ein wenig Fahrt in das Ganze. Nach vier erfolgreich gemeisterten Staustufen wurde bei einer angelegten Slalomstrecke  Kehrwasser fahren geübt. Kurz nach der Slalomstrecke wurde dann Pause gemacht. Nach einer etwa 15 Minütigen Pause wurde dann weiter gepaddelt. Auf der Reststrecke zum Pont de Arc wurden die Stromschnellen und Wildwasser abschnitte ohne große Probleme befahren. An einem großen Stein sind zwei talentierte Teilnehmer mit dem Topo Voller Anmut runtergerutscht. Um 14:30 wurde die Ausstiegstelle am Pont de Arc erreicht.

Nachdem der Bootsanhänger und alle Teilnehmer wieder am Campingplatz angekommen waren gab es Wraps. Den Abend verbrachten einige Teilnehmer damit Risiko zu spielen welches was dann bis etwa 23:00 gespielt wurde, damit  war ein weiterer Tag an der Ardeché erfolgreich beendet.

 

 

Tag 4 Dienstag

Es ist jetzt schon der vierte Tag in unseren Urlaub und wir sind alle gespannt was der Tag mit sich bringt.  Es steht heute die Befahrung der L'Ibie auf den Plan.  Ein Fluss den wir noch nie gefahren haben da er nie genug Wasser hatte, aber heute ist das der Fall.  Nach dem Frühstück ging es los  und wir freuten uns wie kleine Kinder auf den Fluss. Nach den Wir über schlecht befestigte Straßen   unsere Einsatzstelle erreicht haben war die Freude groß. Am einstig war ein kleines Währ mit einem Wasserfall. Nach den Umsetzen und das beinern steckenbleiben in Schlamm ging es los. Auf Expedition auf einen Fluss der viel Verspricht und noch mehr halten wird, durch wunderschönen Landschaften, Stromschnellen  und ab und an durch Gestrüpp und Vegetation. Frei nach den Motto wo kein Land, da kann gepaddelt werden. Als wir die Ardeché erreicht haben und an unseren Spielstein gespielt haben sind wir an Pont´ de Arc ausgebootet.

Am Abend wurde wieder gemeinsam gekocht und der Abend entspannt verbracht.

 

Tag 5 Mittwoch

Am Mittwoch sind wir die sogenannte „Schlucht“ auf der Ardeché gefahren. Unsere Einstiegsstelle war Pont d´Arc und unsere Aussatzstelle war Sauze. Insgesamt war die Strecke 24 Km lang. Während wir die „Schlucht“ gefahren sind hatten wir starken Gegenwind kombiniert mit wunderschönem Sonnenschein. Durch den Wind wurde es war anstrengender aber es war trotzdem gut zu schaffen und hat sehr viel Spaß gemacht. Am Ende des Tages haben wir dann noch gegrillt und das Strategiespiel „Risiko“ gespielt.

 

Tag 6 Donnerstag

Morgens wurden wir wie die letzten Tage mit Musik geweckt. Nach den reichhaltigen Frühstück wurden Boote geladen und los ging es nach  Pont d Aubenas wo wir ein gebootet sind, es war eine schwierigere Strecke als die vorhergegangen Abschnitte der Ardeché. Es gab rasante Stromschnellen uns hohe Wellen alles was richtigen Wildwasser ausmacht. Die Strecke verlangte von uns allen, unsern vollen Einsatz unsere Paddelkenntnisse, aber es wurde von allen mit Bravur  gemeistert. Wir hatten gutes Wetter nur der Wind hat an der einen oder anderen Stelle ein bisschen genervt. Als wir die 11 km geschafft haben kamen wir in Vogüe an. As wir zu unsern Auto gingen sahen wir ein Auto was uns bekannt vorkam. Als wir uns näherkamen  endeckten wir  ein bekanntes Gesicht, ein Paddelkollege aus der Eifel.  Nach kurzem Smalltalk haben wir ihn zu seiner Einsatzstelle gefahren, wo wir drei weitere Kameraden aus dem Bezirk fanden.  Es wurde sich verabredet am nächsten Tag gemeinsam eine Tour zu machen. Am Abend des ereignisreichen Tags gab es Spinat mit Kartoffel. Es trafen an den Abend zwei Familien aus dem Verein ein mit den man  sich austauschte, wo und wie man paddeln kann.  Der Abend wurde bei einen Lagerfeuer am Ufer der Ardeché  verbracht.

 

Tag 7 Freitag

Wir sind noch einmal die 10km Strecke von St. Maurice bis Pardons gefahren. Da wir am Vortag vier Bekannte aus unserem Bezirk getroffen haben, haben wir unsere Fahrten direkt zusammengelegt. Wir hatten wie immer viel Spaß und sind an den Bootsrutschen ziemlich nass geworden. Kurz vor Ende der Tour ist Lukas gekentert, konnte sich aber mit der Eskimorolle wieder aufrichten und ohne auszusteigen weiterfahren. Am Ziel haben dann Zwei Autos gewartet, mit denen wir dann zu erst die restlichen Autos vom Start geholt haben. In der Zwischenzeit haben wir auf einem zufällig da gewesenen Platz Fußball gespielt. Dann haben wir uns von allen anderen verabschiedet und sind zurück zum Campingplatz gefahren. Dort haben wir dann etwas gegessen und haben unsere Sachen zusammen gepackt und in die Autos verladen.

Am Abend haben wir dann noch etwas am Fluss bei einem kleinen Feuer gesessen und den Urlaub gemütlich ausklingen lassen. Um 21:30 Uhr lagen dann alle in den Betten und haben geschlafen um für die lange Fahrt fit zu sein.

 

TAG 8 Samstag

Abfahrt nach Deutschland

Morgen früh um 4 stand wecken auf den Programm, es wurde das letzte Mal auf unserer liebgewonnenen Terrasse gefrühstückt und die Brote für die Fahrt geschmiert. Dann ging es zu den Autos und los auf in die Heimat mit den Erfahrungen der letzten Tage im Gepäck, es ging gut vorwärts  und es war eine   Stimmung zwischen Freude nach Hause zu kommen und Wehmut eine schöne Zeit in Frankreich hinter uns zu lassen. Wir haben die üblichen Pausen gemacht und hatten kaum Stau. Als wir nach der langen Fahrt zuhause  am Bootshaus ankamen waren wir erschöpft, aber Glücklich. Das Gepäck wurde  verteilt und die Autos aufgeräumt.   Wir waren uns alle einig es war ein toller Urlaub in Frankreich mit Spaß, Freude und unserer Lieblings Tätigkeit dem Paddeln.

Ardeché wir kommen wieder.

 

Bezirksjugendfahrt nach Schlagstein vom 19 – 21.01.2016

                  

                  

 Freitag 19.01:

Nach dem Abendessen starteten wir das Mörderspiel, welches über das

ganze Wochenende ging. Danach brachen wir zu einer Nachtwanderung

durch den Wald der Umgebung auf. Jeder trug eine Pechfackel zur Beleuchtung. Als die Nachtwanderung zu Ende war gab es noch ein gemütliches beisammen sein mit den anderen aus dem Bezirk.

 

 

Samstag 20.01:

Um 11:00 Uhr starteten wir mit der Rallye rund um das Waldheim. Es gab sechs verschiedene Gruppen. Insgesamt gab es sieben Stationen z.B. Entfernungen schätzen oder Gummistiefelweitwurf. Am Abend gab es im Gruppenraum eine Modenschau, einen, Talentwettbewerb und eine Musikshow. Nach den Wettbewerben gab es die Preisverleihung der Rallye. Die Asse gewannen diese Rallye. Danach gab es noch ein gemütliches beisammen sein mit Singstar.

 

 

Sonntag 21.01:

Nach dem Frühstück fuhren wir ins Monte Mare nach Kreuzau. Wo wir

drei Stunden verbrachten. Bevor wir nach Hause fuhren wurde noch der Gewinner des Mörderspiels bekannt gegeben.

 

Bezirksweihnachtsschwimmen

Am 19. Dezember sind wir gemeinsam als Verein mit der Jugend zum Bezirksjugendweihnachtsschwimmen gefahren. Wie jedes Jahr ging es ins Aqualand in Köln.

Wie jedes Jahr gab es das übliche begrüßen und Gruppenfoto vor dem Eingang. Nachdem nun die Karten für alle Teilnehmer gekauft waren und verteilt waren ging es ins Aqualand. Vier Stunden Spiel Spaß und Spannung. Da wir uns alle in getrennten Gruppen aufmachten das Aqualand zu erkunden kann ich nur die Geschehnisse von mir erzählen. Zuerst wurden die Rutschen attackiert. Und wie es für uns Paddler üblich ist nicht alle einzelnd sondern alle zusammen, denn ein Paddler kommt selten allein. Sowohl die Reifenrutschen als auch die Halfpipe rutschen wurden von uns besetzt.

Nach ein paar Schulterkämpfen im warmen Becken ging es raus an die frische Luft in die Außenbecken um sich zu unterhalten und um Nessy zu ärgern, indem Tom und ich sie aus dem Wasser gehoben haben, damit ihr kalt wurde.

Weitere Highlights waren das Strudel-machen, wobei alle Paddler, und diesmal sogar Nicht-Paddler, sich in einem runden Becken versammelten und außen im Kreis liefen. Alle in einer Reihe und immer schneller. Auf Kommando drehten sich alle um und das Wasser drehte sich weiter. Dieses Jahr waren wir so gut, dass wir sogar den Bereich der Liegen überfluteten.

Zum Schluss wurde sich im Whirlpool entspannt und gequatscht.

                                                                                                                                    
Nach dem Aufenthalt im Schwimmbad ging es nach Leverkusen zum VKL um dort noch zu feiern. Lukas und Nessy fuhren mit den unter  14 jährigen nach Hause, da Nessy die Altersgrenze auf 14 gesetzt hatte. Bei guter Musik und ein paar Bier wurde dann gefeiert, getanzt, gesungen und gegessen. Erst früh am Morgen wurde geschlafen, nachdem alle so langsam müde wurden und keiner mehr richtig stehen konnte.

Das waren unsere zwei Tage beim Bezirksweihnachtsschwimmen 2015.


Tobias Breuer

 

Bericht Hinsbeck

 

Freitag: Gegen Freitag abend sind wir gemeinsam mit dem KCD Siegburg am Bootshaus losgefahren nach Hinsbeck und kamen zur Abendessenszeit an. So gerade konnten wir uns noch etwas zu essen nehmen, und mussten dann schon zur Begrüßung an der Hauptbühne. Wir wurden begrüßt, mit einigen wichtigen Infos vertraut gemacht, z.B., dass Hinsbeck dieses Jahr unter dem Motto „Im Sport lerne ich was?!“ gestanden hat und, dass wir zu bestimmten Zeiten in der Hütte sein müssen für eine Besprechung. Nach eben genannter Besprechung sollten wir alle uns zu einem Flashmob einfinden, wobei einer aus dem Orga Team mit uns Zumba tanzte. Nach dem Flashmob sind einige von uns schwimmen gegangen und einige in die Turnhalle um dort Basketball oder Volleyball zu spielen. Spät am Abend gab es noch einmal Zumba in der Halle.

Samstag: Samstag morgen regnete es und nach einem guten Frühstück fing schon bald nach einer weiteren kleinen Rede auf der Bühne die Kickphase an. Hierbei bot der KKB Kajak fahren im Schwimmbad an. Selbst Anfänger haben sich getraut in eins der wackeligen Rodeoboote zu steigen und damit zu fahren. Unterstützung in sachen Booten und Paddel haben wir vom VKL bekommen. Nach unserem Kick bot Moritz Stratego an und Florian und ich sind Fechten gegangen. Die Schrittfolgen dabei sind tierisch schwer und da wir paddler sind waren wir es kaum gewohnt unsere Beine anders zu bewegen als von Auto zu Einstiegsstelle. Der Nachmittag war dann mit einem Angebot an Disskussionsrunden gespickt. Hierbei wurden in Gruppen bestimmte Themen rund ums Lernen im Sport oder die Unterstützung anderer im Sport diskutiert. Jeder hat zwei dieser Themen durchlaufen. Nach dem riesen Buffet, welches es jeden Jahr in Hinsbeck gibt, wurde noch einmal Zumba angeboten und tief in der Nacht das berühmte Bootcamp bei dem Marius und ich mit machten. Über eine Stunde wurden wir angeschrien und zu unendlichen Situps, Liegestützen und weiteren qualvollen Übungen verdonnert. Wir mussten über eine zwei Meter hohe Wand klettern, über einen Balken balancieren, vorwärts und rückwärts. Doch dann kam die Übung vor der sich jeder geekelt hat. Die Erft ist gegen diesen Tümpel sauber wie Trinkwasser. Doch unser Ausbilder befahl uns unter einem Balken durch zu tauchen, der über diesem Tümpel lag. Von Kopf bis Fuß waren wir also dreckig nass und stinkig. Danach war gemeinsames duschen im Schwimmbad angesagt. Dann nur noch schlafen. Werbend des Bootcamps habe andere Vereinsmitglieder sich in den zur Verfügung stehende Turnhallen und Im Schwimmbad ausgetobt.  

 

Sonntag: Wieder ein Frühstück und danach ein Jahrmarkt, mit Gesichter bemalen, Geschicklichkeitsspielen und weiteren verschiedenen Angeboten an Spielen. Durch bestreiten der Spiele konnte man Unterschriften sammeln und auf eine Karte eintragen. Dann wurden die Karten in eine Losbox geworfen und es gewannen drei Leute. Zwei unbekannte und Leonie vom EKC. Nachdem die Siegerehrung vollbracht war wurden die Ergebnisse der Diskussionsrunde vorgestellt und vorgetragen. Als diese geendet hatten kam die Verabschiedung und die Danksagung. Hütte aufräumen, verabschieden von Freunden und dann die Heimfahrt.

 

Ein Bericht von Tobias Breuer

Ardeche 2015

 

Freitag den 29.03.2014

Wir haben uns um 18:00 getroffen um das Gepäck in den Anhänger bzw. in  die Boote zuladen . Ein Teil der Gruppe schlief über Nacht im Bootshaus.

 

Samstag  den  28.03.2015

Wir sind zu 7 Personen von Bergheim nach Sampzon gefahren. Wir sind um ca. 4:30 losgefahren und die Fahrt hat ca. 11 Stunden. Die Fahrer haben sich regelmäßig abgewechselt.

 

Sonntag  29.03.2015

Am Sonntag sind wir nach dem Frühstück aufgebrochen um die Ardeche zu Paddeln. Wir sind am Betonwehr auf Kilometer 52 eingestiegen um unsere erste Tour diese Woche zu Paddeln. Nach ca. 2 Stunden sind wir dann ohne Zwischenfälle in Pradon wieder ausgestiegen. Es war ein sonniger und entspannter Tag, den wir dann unten am Stand ausklingen gelassen haben.

Montag 30.03.2015

 

Wir sind an den Tag den Baum auf einer Strecke von zehn km gefahren. Logistisch wurden wir von den Hürthern unterstützt.  Am Nachmittag sind wir dann zum Super  Ü gefahren und haben eingekauft was wir für die nächsten Tage brauchten.  Und haben den Tag am Flussufer mit einen Lagerfeuer  ausklingen lassen..

 

Dienstag 31.03.2015

Wir wollten  nochmal die Tour „St.Maurice-Pradons“ fahren doch leider gab es direkt am Anfang eine Kenterung. Deshalb mussten wir danach die Tour abbrechen und uns wieder am Start abholen lassen. Zwei Personen sind am Start geblieben und haben die Boote bewacht. Es waren zwei entspannte Stunden um in der Sonne zu dösen und sich zu sonnen.

Abends haben wir den Tag bei ein paar Bierchen ruhig ausklingen lassen. Gegen 23 Uhr sind wir dann alle langsam Richtung Hütte gewandert und sind dann etwa eine Stunde später ins Bett gegangen.

Mittwoch 01.04.2015

 

Heute stand die Schlucht auf dem Plan. Eine schöne Strecke von ungefähr 24 Kilometern. Wegen meiner Verletzung konnte ich leider nicht mitfahren. Nach dem Christian und ich, Cedric, Tom Florian, und Max am Pont d Arc abgesetzt haben, fuhren wir wieder zurück zum Camping Platz. Während die anderen paddelten, schauten wir einen Film. Als Florian eine halbe Stunde früher als erwartet anrief, fuhren wir zur Ausstiegsstelle, wo wir die anderen wieder einsammeln sollten. Zum Glück kamen wir genau rechtzeitig an, da das Navi uns ziemlich verwirrte. Als wir ankamen,  fuhren Andreas, Florian, Klaus, Sven, Christian und Ich wieder zurück zum Pont d Arc, damit Klaus mit seinem Auto samt Anhänger wieder zurück zur Ausstiegstelle fahren konnte, und die Hinterbliebenen Max, Tom und Lukas sowie die Boote einsammeln konnte. Diesen Abend ließen wir wie fast alle anderen am Fluss ausklingen.

 

Donnerstag  2.4.2015

Am Donnerstag sind wir früh aufgestanden um auch früh am Strand anzukommen. Als wir dann los gefahren sind war es ca. 10:30 Uhr. Die Fahrt dauerte 1,1/2 Stunde, dies war aber zu verkraften da eine sehr gute Stimmung im Auto war. Angekommen haben wir alles ausgeladen und haben unser Lager am Strand errichtet. Es war sehr windig aber trotzdem angenehm warm, nur der Sand der vom Wind aufgewühlt wurde hat ein wenig gestört. Wir spielten dennoch Fußball und einige sind auch ins Meer gegangen. Das Wasser war sehr kalt aber es war trotzdem sehr lustig. Am Ende haben sich die meisten nur noch gesonnt. Um etwa 17:30 sind wir wieder zurück gefahren, dabei sind wir noch einkaufen gewesen. Damit wir für den Abend auch was zu essen hatten. Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag der sehr viel Spaß gemacht hat und fast allen einen Sonnenbrand.


 

Freitag 03.04.2015

 

An unseren vorletzten Tag haben wir so viel Baguettes verbraucht wie der Rest des Campingplatz zusammen , nämlich genau fünfzehn.   An diesen Tag stand nicht paddeln auf der Agenda sondern Besichtigung der  Grotte Aven d’Orgnac. Eine wunder- schöne Tropfsteinhölle, die zu den Größten Frankreich gehört. Am Nachmittag haben wir unsere Taschen gepackt und im Anhänger verstaut.

 

Samstag  04.04.201

Wir sind  zu 7 Personen von Sampzon nach Bergheim gefahren. Wir sind um ca. 4:10 losgefahren und die Fahrt hat ca. 10,5 Stunden. Die Fahrer haben sich regelmäßig abgewechselt.

Schlagstein 2015

 

Freitag

Am Freitag den 20. Februar haben sich alle Mitglieder vom KK-Bergheim, die mit nach Schlagstein(bei Nideggen) in die Eifel wollten, um 19:00 Uhr am Bootshaus in Bergheim getroffen, um die etwa 50km in die Sackeifel zu fahren. Es waren 11 Leute die sich unsere „Traditionsreise“ nicht entgehen lassen wollten. Wir sind um 10 nach 7 abgefahren und kamen eine Stunde später an. Wir brauchten so lange weil Florian vorgefahren ist!

In der Eifel angekommen, haben wir unser Freunde und Bekannten aus den anderen Vereinen aus unserem Bezirk begrüßt und unsere Zimmer bezogen. Gegen 22 Uhr sind wir dann zu einer Nachtwanderung in den angrenzenden Wald aufgebrochen. Zur Beleuchtung hatten wir Pechfackeln, die uns den Weg gezeigt haben. Das nasse Wetter hatte alle Waldwege in Schlammpisten verwandelt, sodass wir am Ende aussahen wie die Ferkelchen. Gegen 23:30 Uhr waren wir wieder am Waldheim und haben uns in unsere Zimmer begeben. Wir haben noch ein paar Nachos mit scharfer Sauce gegessen und haben uns dann so langsam hingelegt.


 

Samstag

Am Samstag Morgen sind wir dann um halb 9 mit lauter Musik geweckt worden. Um 9 Uhr gab es Frühstück. Brötchen mit Nutella, Käse und Wurst. Alle haben kräftig reingehauen, weil uns eine harte Rallye bevor stand. Nach dem Essen haben wir uns auf dem Vorplatz vor dem Haus versammelt und wurden in 5er-Gruppen aufgeteilt. Dann wurden wir auf einen Rundkurs mit verschiedenen Aufgaben geschickt. Als erstes mussten wir mittels eines Seils, welches um einen Baum gewickelt war eine Falsche holen ohne den Boden zu berühren. Danach „durften“ wir eine Kleiderkette knoten. Also haben sich alle mitten in der Pampa bis auf die Unterwäsche ausgezogen und sämtliche Klamotten an einander geknotet. Am Ende war die längste Kette stolze 43m lang!!! Nach etwa 2km (gefühlte 10) war die nächste Aufgabe erreicht. Hier mussten wir uns so schnell wie möglich nach dem Alphabet aufstellen. Das war so ziemlich die einfachste Aufgabe. Nach weiteren 3km wurden uns Schnüre um die Bäuche gebunden, die am anderen Ende mit einem Metallring verbunden waren. Dieser Ring musste dann Über einen Flaschenhals gelegt werden. Direkt nebenan wurde dann jemandem ein Tampon an die Hose gebunden, welches dann blind in eine Wasserflasche getaucht werden musste. Als letztes haben wir denn den Bulli vom VKL mit einem selbst gebauten Flaschenzug den Berg hoch gezogen. Auch das war innerhalb von 55 Sek. erledigt. Am Nachmittag haben wir dann Lustige Videos gedreht. Wir haben eine GoPro mit einer Schleuder 50m weit geschossen und dabei gefilmt. Dann haben wir die Kamera an einen Stock geklemmt und diesen dann vom Hund holen lassen.

Später am Abend gab’s dann die Siegerehrung. Als Preis gab es eine Kiste Haribos und eine Flasche Hello-Kitty-Sekt. Da wir dabei alle im Aufenthaltsraum im Kreis saßen, haben wir dann direkt noch ein paar Gruppenspiele gespielt (Sitze rücken, Karten rutschen usw.). Als kleinen Geck haben Nessy, Florian Tobias und Tom ein Labyrinth im Essenssaal aufgebaut, in dass wir dann nach und nach, diejenigen durch geschickt haben die Lust hatten. Dazu wurden sämtliche Tische und Stühle verrückt und so eine kleine Gasse geschaffen. Ein am Boden fixiertes Seil hat den Teilnehmern den Weg im Dunklen gewiesen. Alle hatten einen Riesenspaß. Gegen 2:30 Uhr sind wir dann alle schlafen gegangen.

Sonntag

 

Am Sonntag morgen gab es wieder um 8:30 Uhr Frühstück. Danach haben alle ihre Zimmer aufgeräumt und haben alle Sachen wieder in die Autos gepackt und uns dann auf dem Vorplatz getroffen. Dort haben wir noch einige Gruppenfotos gemacht und sind dann mit Superwetter zum Bubenheimer Spieleland aufgebrochen. Da angekommen, haben wir uns sofort auf die Cat-Karts gestürzt und sind einige Rennen gefahren. Nach etwa einer Stunde auf vier Rädern hatten wir dann genug und sind in die benachbarte Kletteranlage gegangen und haben dort Fangen gespielt. Als wir uns auch dort ordentlich ausgetobt hatten, sind wir in die Bowlinghalle gegangen. Nach zahlreichen Strikes und Spares haben wir uns alle von einander verabschiedet und sind zum Vereinsheim zurück gefahren. Wieder in Bergheim waren alle ziemlich ausgelaugt vom Wochenende.

Eislaufen im Lentpark

 

Am Samstag den 17.01.2015 veranstaltete die Bezirksjugend Köln das Bezirks Jugend Eislaufen im Lentpark in Köln mit dabei war unter anderem die Jugend des Kanu Klubs Bergheim mit knapp 15 Leuten. 

Um 10:00 trafen sich alle Teilnehmer vom Kanu Klub Bergheim am Bootshaus und fuhren gemeinsam nach Köln zum Lentpark. Dort wurde dann noch auf die anderen teilnehmenden Vereine gewartet um dann mit diesen gemeinsam reinzugehen.

Die Teilnehmer fuhren, schlidderten oder rutschten gemeinsam um die Wette und hatten eine Menge Spaß. Gegen Mittag wurde im Restaurant der Eislaufbahn eine kleine Stärkung zu sich genommen um danach weiter Schlittschuh zu fahren. Um 16:00 brach die Jugend vom KKB nach einen ereignisreichen Tag wieder auf nach Hause.

 

Kanu-Verband NRW Bezirk IV e.V.

Köln - Bonn - Aachen

Kontakte, website und facebook, einfach anklicken

 

jugendwart@kjnrw-bezirk4.de

 

www.kjnrw-bezirk4.de

 

Die Bezirksjugend auf Facebook besuchen